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Wirtschaftsförderung zieht Grenzen zwischen Start-ups und KMU

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Fri Up ist 1989 als Vereinigung gegründet worden, die junge Unternehmen in deren Startphase unterstützen sollte. 2004 wurde Fri Up zu einem offiziellen Unternehmen des Kantons Freiburg; seither hat sich das Tätigkeitsfeld ständig erweitert. Zuletzt deckte Fri Up vier Tätigkeitsbereiche ab: Coaching von Start-ups, Beherbergung von Start-ups, Coaching von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Beratung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung.

 Nun sollen die verschiedenen Aufgabengebiete organisatorisch wieder klarer getrennt werden. Wie die Freiburger Wirtschaftsförderung und Fri Up gemeinsam bekannt geben, hätten sie sich entschieden, eine Reorganisation durchzuführen. Dabei soll Fri Up sich wieder verstärkt der ursprünglichen Mission widmen.

«Die Neuverteilung der Aufgaben von Fri Up wird zur Folge haben, dass sich die Aktivitäten auf die Beratung, Begleitung und Unterbringung von Unternehmen in den Gründerzentren Freiburg, Murten und Vaulruz konzentrieren werden», heisst es in der Mitteilung. «Diese Fokussierung wird die Abläufe der Führung, des Berichtswesens und der Kommunikation vereinfachen und es erlauben, die Tätigkeit von Fri Up wieder auf die Unterstützung von Start-ups zu konzentrieren und gleichzeitig die langfristige Finanzierung zu sichern.»

Dieser Schritt ist mit einem personellen Wechsel verbunden. Nach dem Weggang von Mathieu Piller bei der Wirtschaftsförderung Ende April wird die Stelle «Projektleiter Unternehmensgründung und Innovation» neu besetzt durch Olivier Allaman, den bisherigen Direktor von Fri Up. Gemäss Mitteilung wird Allaman die neue Aufgabe ab dem 1. Juli wahrnehmen und die operative Leitung von Fri Up bis zu einer Neubesetzung ad interim weiterführen, heisst es.

Die beiden bisherigen Mitarbeiter von Fri Up, welche für das Coaching von KMU verantwortlich waren, werden ab September als freischaffende Berater für Platinn tätig sein. Diese Westschweizer Innovationsplattform verfügt über 40 Coaches; die beiden bisherigen Mitarbeiter werden ihre Tätigkeit direkt mit der Freiburger Wirtschaftsförderung abstimmen.

Neu wird das Projekt Cleantech ebenfalls als Direktmandat der Wirtschaftsförderung geführt; es basiert auf einem jährlichen Stundenbudget mit klar definierter Mission.

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