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Wissen in Handeln verwandeln

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Wissen in Handeln verwandeln

Diplome an der Freiburger Fachhochschule

139 Absolventen der Hochschule Freiburg für Technik und Architektur haben nach dreijährigem Studium ihr Diplom erhalten. Die Architektinnen, Ingenieure in Chemie, Tiefbau, Telekommunikation, Informatik, Elektronik, Elektrischer Energie und Maschinentechnik starten nun ins Berufsleben.

Autor: Von ELISABETH SCHWAB-SALZMANN

An der Diplomfeier vom Samstag in der OS Region Greyerz in La Tour-de-Trême konnten die 118 französischsprachigen und 21 deutschsprachigen Studentinnen und Studenten gemeinsam mit Freunden und Eltern ihren Studienabschluss feiern.«Für einen Kanton wie Freiburg, dessen Wirtschaftspolitik sich seit einigen Jahren auf der Förderung von Clustern und der Steigerung der Wertschöpfung konzentriert, sind die Fachhochschulen von grösster Bedeutung», sagte Staatsrat Michel Pittet in seiner Festansprache. Er sprach von der Struktur «Fri-up», einem Instrument, das zwei Ziele anstrebe: Erstens das Freiburger Wirtschaftsnetz zu verstärken und damit neue, qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen und zweitens die Annäherung zwischen Ausbildung und Wirtschaft zu fördern und so gegenseitig von Kompetenzen und Erfahrungen zu profitieren.Pittet erinnerte die Diplomanden daran, dass der Fähigkeitsausweis eine Momentaufnahme ihrer Kenntnisse darstelle, und dass eine ständige Weiterbildung unerlässlich sei.

Handeln auf beruflicher, sozialer und persönlicher Ebene

Michel Rast, Direktor der Hochschule für Technik und Architektur, sagte: «Ihnen fällt nun die Aufgabe zu, die Zukunft zu gestalten und Wissen in Handeln zu verwandeln. Auf diese Weise legen Sie Zeugnis ab von der dynamischen Kraft, die der Jugend innewohnt. Sie sind fähig, einen Empfangspavillon für einen botanischen Garten zu entwerfen oder ein Flügelprofil, das elegant und aerodynamisch ist, und erst noch fliegen kann, oder ein Informatikprogramm zu entwickeln, dessen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit verbindet.» Rast erinnerte aber auch an die Verantwortung, welche die Absolventen auf persönlicher, beruflicher und sozialer Ebene mitzutragen hätten.

Ausbildung ist andersartig, aber gleichwertig

Jean-Etienne Berset, Direktor der Hochschule für Technik und Wirtschaft, sprach vom Eintritt ins Berufsleben und den zu erwartenden Karriereschritten. «Im fünften Jahr nach Studienabschluss sind 80 Prozent der erwerbstätigen Uniabsolventen und 94 Prozent der erwerbstätigen Fachhochschulabsolventen angestellt. Dabei haben 29 Prozent der Universitäts-Diplomierten und 44 Prozent der Fachhochschul-Diplomierten auch Führungsfunktionen übernommen.» Berset zitierte auch eine Botschaft des Bundesrates, in der es heisst, die Ausbildung an den Fachhochschule ist jener an anderen Hochschulen gleichwertig, aber andersartig.

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