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Wissen Sie, was ein Hipster ist?

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ursprünglich war ein Hipster ein Angehöriger einer amerikanischen städtischen Subkultur. In der Mitte des 20. Jahrhunderts waren es vor allem schwarze Musiker und weisse Dichter, welche diese Generation prägten. Der Name kommt vom englischen Adjektiv «hip», das auf Deutsch so viel wie «angesagt» bedeutet. Heute grenzen sich Hipster vom Mainstream ab. Sie zeigen dies etwa mit ihrer extravaganten Kleidung.

Vollbart, Brille und Hemd

Einen Hipster erkennt man an kleinen, speziellen Dingen. Hipster-Herren tragen meist einen gepflegten Vollbart, Hornbrillen und Holzfällerhemden. Viele ziehen sich spezielle Krawatten und Fliegen an. Bei einem Anzug sind die Hosenbeine etwas kürzer geschnitten, und man trägt dazu auffällige Socken.

«Vintage»-Kleider

Die hoch geschnittenen, sogenannten «High Waist»-Hosen waren in der Mitte des 20. Jahrhunderts schon einmal «in». Diese sind bei den Hipster-Damen auch wieder beliebt, wie auch die Plateauschuhe.

Oft tragen Hipster heutzutage «Vintage»-Kleider. Das ist Kleidung, die aussieht, als wäre sie auf dem Flohmarkt gekauft worden. Hipster kaufen zum Teil Kleidung auch in Secondhand-Läden.

Dreieck als Symbol

Die Hipster haben ein Symbol, welches sie oft benutzen: Das Dreieck, welches für das Jungsein steht, das einem oft auf T-Shirts, als Tattoo oder auch als Schmuck begegnet.

Viele Hipster sind aus künstlerischer Sicht sehr begabt und kreativ tätig und vermehrt auch an Universitäten und Hochschulen anzutreffen. Um herauszufinden, ob die Kleidung von Hipstern gefällt, haben wir einige Angestellte in Modegeschäften zu unserem Thema angefragt: Diesen gefällt die Hipster-Mode momentan sehr gut. «Ich finde es schön, dass sich in diesem Stil alte Sachen widerspiegeln», sagte eine der befragten Angestellten dazu. «Alte Kleidungsstücke sowie Muster und Farben kehren wieder zurück», sagt sie weiter. Das mache den Hipster-Look so besonders. Nicht jeder Hipster kleidet sich zudem gleich. Jede und jeder hat eigene Vorstellungen und Interessen und verbindet diese dann mit alten Klamotten und mit dem, was heutzutage in Mode ist.

1980er-Jahre wieder in Mode?

Wir stellten den Angestellten der Modegeschäfte auch die Frage, was in Zukunft wohl mit diesem Stil passieren würde und was in der Mode allgemein passieren könnte. Die Angestellten denken, dass vieles aus den 1980er-Jahren wieder «in» sein wird. «Zum Beispiel das Leopardenmuster sowie der Kontrast zwischen kalten und warmen Farben könnten wieder Mode werden», meinte eine der befragten Personen zu zukünftigen Modetrends.

Der Trend zurück zur Natur könnte auch in der Mode Einzug halten. Dann könnte der Hippie-Look wieder «in» werden. Es hängt aber schlussendlich vor allem von den Menschen selbst ab: Was uns gefällt, wofür wir uns interessieren und wie wir uns verhalten. Im Grunde werden wir uns wahrscheinlich immer individuell kleiden, um aus der Masse herauszustechen.

«Zum Beispiel das Leopardenmuster sowie der Kontrast zwischen kalten und warmen Farben könnten wieder Mode werden.»

Angestellte eines Modegeschäfts

«Ich finde es schön, dass sich in diesem Stil alte Sachen widerspiegeln.»

Angestellte eines Modegeschäfts

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