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WM letztes internationales Turnier

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Beachvolleyball: Paul Laciga lässt seine Karriere ausklingen

Was der erfolgreichste Schweizer Beachvolleyball-Spieler bereits seit längerer Zeit angekündigt hatte, bestätigte er an der Eröffnungs-Pressekonferenz zur WM im Berner Oberland. «Meine internationale Profikarriere ist in einer Woche vorbei» Auch die Wiedervereinigung mit seinem Bruder Martin im Hinblick auf die WM stimmte den 36-Jährigen nicht mehr um. «Wenn wir dreimal gewonnen hätten, wäre ich auf meinen Entscheid wohl noch einmal zurück gekommen», sagte der zweifache WM-Zweite.Ein Hauptgrund für den Rücktritt ist die Gesundheit. «Die Rücken- und Knieprobleme haben vor zwei Jahren angefangen und wurden immer stärker.» Auch Tapes würden nichts mehr nützen.

Letzter Auftritt an der SM

Die WM ist zwar sein letztes internationales Turnier, ganz Schluss wird allerdings noch nicht sein. Seinen letzten Auftritt hat er – wie vor einem Jahr Stefan Kobel – an der SM auf dem Berner Bundesplatz. «Zum Spass» werde er die drei verbleibenden Turniere der Swiss Tour in Locarno, Zug und Bern mit Marcel Gscheidle noch spielen. Mit Gscheidle ergab sich eine Lösung, weil dessen bisheriger Partner Jan Schnider sich unmittelbar nach der WM mit Martin Laciga zusammentut und versuchen wird, sich für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr in Peking zu qualifizieren.Unmittelbar nach der WM werde er sein Training «um 70 Prozent reduzieren», so Paul Laciga. Im Zentrum steht dann das «neue» Berufsleben. Der diplomierte Wirtschaftsinformatiker macht sich selbständig und wird mit seiner neu gegründeten Firma «Imready.ch» im Projektmanagement mit dem Kernbereich Sport tätig sein. Er habe sich nun sechs Monate Gedanken über seine künftige Tätigkeit machen können. Er sei deshalb «ready» für das Leben nach dem Sport.«Ready» ist Paul Laciga auch für die Titelkämpfe in Gstaad. Und weil er in dieser Saison keinen persönlichen Hauptsponsor gefunden habe, übernehme er dies mit seiner Firma gleich selbst, erklärte er, bevor er die Medienkonferenz mit den Worten «Ich wünsche mir nun viel Spass an der WM» schloss. Si

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