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WM-Loch ist bereit für den Anpfiff

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Leinwand ist montiert, Stühle und Bänke stehen bereit und das Bier ist kalt gestellt: Wenn am Donnerstag der Anpfiff des Spiels Russland gegen Saudi-Arabien ertönt, dann erwacht auch das sogenannte WM-Loch in Düdingen zum Leben. Wie in den vergangenen 14 Jahren wird die Speditionshalle der Spesag AG in Düdingen mit 510 Quadratmetern Fläche dann zum Treffpunkt von Fussballbegeisterten aus der Region – dem grössten Indoor-Public-Viewing des Kantons, wie die Organisatoren mitteilen.

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Emotionen teilen

Je nach Mannschaften und Austragungszeit haben in den letzten Jahren mehrere Hundert Personen das Geschehen auf der Leinwand verfolgt – entweder in der Halle selbst oder von draussen: Da das grosse Tor jeweils offen bleibt, haben die Zuschauer auch von dort einen guten Blick auf beide Leinwände; die grössere ist vier mal sechs Meter gross.

Fussball zusammen mit Gleichgesinnten zu schauen, über die Spiele und Entscheide der Schiedsrichter zu diskutieren, Emotionen zu teilen und dazu ein Bier zu trinken, das sei ein ganz besonderes Erlebnis, sagt Stefan Jungo, der mit seinem Kollegen Pascal Hitz auch dieses Mal das WM-Loch organisiert hat. «Es geht bei diesem Zusammensein nicht nur um Fussball.»

Und im WM-Loch treffen sich nicht nur eingefleischte Fussballfans. «Es kommen auch Kinder und Jugendliche, die Panini-Bildchen austauschen, ­Frauen und Männer auf ein Feier­abend-Bier und vor allem Leute, die solche Grossanlässe nicht gerne allein zu Hause mitverfolgen.» Er selbst kann das gut nachvollziehen. Er sei sonst eher dem Hockey zugewandt, «doch bei so Grossereignissen wie Champions League oder eben Fussball-Weltmeisterschaftschaft fiebere ich gerne mit unseren Schweizern mit.»

Passend zu den Spielen steht Bier aus allen teilnehmenden Ländern bereit – oder zumindest von dort, wo der Import möglich war. «Es sind ein paar ganz coole Biere dabei. Und wir haben auch sieben regionale Biere von unseren Mikro­brauereien im Angebot», sagt Stefan Jungo. Über den Verkauf von Getränken und Snacks finanziert sich das WM-Loch, Eintritt wird auch dieses Jahr nicht verlangt. «Wir machen das aus Freude an der Sache», sagt Stefan Jungo.

Angefangen hat es 2004 im kleinen Kreis, als die beiden eigentlich an die EM nach Portugal wollten. Als sie keine Tickets mehr bekamen, organisierten sie spontan eine Leinwand und ein kleines privates Fussballfest, das sich schliesslich zum WM-Loch entwickelt hat.

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