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Wo bleibt die Glaubwürdigkeit?

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Meinungsäusserung zu Leserbriefen über das Bundesasylzentrum Guglera – FN vom 4. März

Mit Genugtuung und grosser Dankbarkeit las ich die Leserbriefe in der FN-Ausgabe vom 4. März. Mein Gott, es gibt euch noch! Ihr habt noch etwas von christlicher Erziehung und Überzeugung mitgenommen. Ich danke euch.

Zum Stichwort «christliche», um nicht zu sagen «katholische Überzeugung»: Wo waren sie an der Versammlung in Giffers? Jene, die uns jeden Sonntag während 20 Minuten von christlicher Nächstenliebe predigen? Wo war der Pfarrer, der Bischofsvikar, nicht zu reden vom Bischof, die zu Beginn der Versammlung ein Gebet gesprochen hätten, um sich in gegenseitiger Liebe und Respekt zu begegnen, zugunsten der Schwachen und Armen? Die Abwesenden sind immer im Unrecht!

Aus diesem Grund bin ich auch nicht Charles, mein lieber Bischof. Gegenwärtig steht Ausgrenzung auf dessen Tagesprogramm, zusammen mit seinem Kollegen in Chur. Das mag auch der Grund sein, warum er sich nicht verpflichtet fühlte, in Giffers zu sein. Die Kirche schweigt zu hochpolitischen Problemen unserer Gesellschaft, hingegen zerfleischt sie sich intern. Wo bleibt da ihre Glaubwürdigkeit?

Ich bin zutiefst enttäuscht.

 

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