Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Wo bleibt die Logik der «Klimafreaks»?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Klimapolitik unserer rot-grünen Politiker kann ich nicht nachvollziehen. Mich erstaunt, dass das Verbot von Elektroheizungen noch nicht aufgehoben wurde. Es wäre eigentlich eine sehr saubere Art zu heizen. Während elektrisch Heizen gar nicht geht, ist elektrisch Autofahren akzeptiert oder sogar erwünscht. Wo bleibt da die Logik?

Laut unseren Experten ist der Strombedarf kein Problem, man habe genügend Möglichkeiten, Strom zu produzieren. Das kann ich nicht glauben. Wir werden mittelfristig Engpässe in der Stromversorgung bekommen. Von unseren Klimaschützern und auch von Politikern wird schon fast hysterisch nach elektrisch betriebenen Fahrzeugen gerufen, obschon man weiss, dass die Herstellung und die Entsorgung dieser Fahrzeuge sehr aufwendig und problematisch sind.

Für die Entsorgung der Lithiumbatterien hat man noch keine Lösung, und wenn die Zunahme der Zahl der Elektrofahrzeuge anhält und noch Busse und Lastwagen dazukommen, die noch viel grössere Batterien haben, dann kommt ein echtes Problem auf uns zu.

Geht die Entsorgung dann auch so wie bei den jetzigen Autobatterien, die in Containern nach Afrika oder nach Indien transportiert werden? Das sind ja dann die grossen Klimaverschmutzer, wir sind ja sauber, bei uns ist das Problem ja gelöst. Ganz nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn.

Haben Sie sich das Szenario schon mal vorgestellt, wenn nur noch Elektrofahrzeuge auf unseren Strassen unterwegs sind und sich im Winter ein Stau von mehreren Stunden und über 100 Kilometern Länge bildet, wie es in Deutschland oder Österreich vorkommt? Dann geht gar nichts mehr, die Batterien sind leer, und es herrscht ein riesiges Chaos. Wer evakuiert die Menschen von den Strassen, und wer transportiert innert nützlicher Frist die Fahrzeuge ab?

Da sind unsere «Klima­freaks» gefordert. Es wird laut geschrien, aber nicht zu Ende gedacht. So geht das vernetzte Denken verloren.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema