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Wo die Mächtigen ein und aus gehen

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«Macht und Pracht», so lautet dieses Jahr das Motto der Europäischen Tage des Denkmals, die am Wochenende an 340 Standorten in der ganzen Schweiz stattfinden. Auch im Kanton Freiburg gibt es an acht Orten allerhand zu entdecken, von archäologischen Ausgrabungen bis zu den Mechanismen der Macht in der Staatskanzlei. Letztere nimmt erstmals an den Denkmaltagen teil. Sie lädt die Besucherinnen und Besucher zum Rundgang durch ihre Räume, präsentiert eine Ausstellung des Staatsarchivs und lässt Staatsräte und Staatskanzlerin aus ihrem Alltag berichten (siehe auch FN vom 2. September).

Das Schloss Murten ist ein weiterer Höhepunkt des Freiburger Programms. Erbaut von den Savoyern in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, dient es heute als Sitz des Oberamts des Seebezirks. Im Rahmen der Denkmaltage geben Experten Einblick in die aktuelle Restaurierung der Schlossfassade. Individuelle Besichtigungen sind ebenso möglich wie die Teilnahme an kommentierten Führungen. Wer will, kann die Arbeiten ganz aus der Nähe von einem Baugerüst aus betrachten.

Weitere Freiburger Programmpunkte sind die 1967 erbaute Kapelle der Orientierungsschule Belluard in Freiburg, die archäologischen Grabungsstätten in Arconciel, verschiedene Stätten der Macht in Bulle, das Schloss Châtel-St-Denis, das Schloss Romont und das Römermuseum Vallon.

Die Europäischen Tage des Denkmals finden jedes Jahr im September in fünfzig Ländern statt. Bis zu 20 Millionen Menschen nehmen insgesamt daran teil. Die Schweiz beteiligt sich seit 1994.

cs

Europäische Tage des Denkmals. Sa., 9. September, und So., 10. September. Details zum Programm im Kanton Freiburg und in der ganzen Schweiz: www.hereinspaziert.ch

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