Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Wo liegt der Fokus?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Das Zitat des Tages auf der Frontseite der FN vom 9. August weckte mein Interesse. «Unter dem Strich bleibt nicht mehr so viel übrig. Bei den sogenannten Superlöhnen muss man schon die Relationen sehen», stand da. Die Aussage stammt von Herrn Christian Furrer, Generalsekretär Vereinigung des Kaders des Bundes.

Im Artikel wurde dann ersichtlich, dass 50  Prozent des Bruttogehalts des oberen Kaders des Bundes für Steuern und Sozialabzüge weggehen. Das ist viel. Da bleiben dem Angestellten nur noch 50  Prozent. In Franken betrachtet sieht das Ganze anders aus. Die 50  Prozent sind 175 000  Franken oder fast 15 000  Franken pro Monat. Das sind vier bis fünf Monatslöhne von Menschen mit niedrigen Einkommen. Also sehr viel Geld.

Mir ist nicht ganz klar, wie ich die Aussage im Zitat des Tages verstehen soll. Weiter Frage ich mich, ob Menschen, welche der Meinung sind, dass 15 000  Franken pro Monat nicht mehr so viel ist, das Wohl des Volkes noch im Fokus haben – oder nicht eher ihr eigenes? Wohl eher ihr eigenes.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema