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Wo sind die realen Probleme der Schweiz?

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 «Gripen-Kauf steht im Kontrast zu den Sparmassnahmen» Leserbrief in der FN-Ausgabe vom 22. März

 Ich bin beeindruckt von Paul Werthmüllers Gedanken zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge (Grippen), zumal er, mit seiner Gradierung und den geleisteten Diensttagen, für mich eine grosse Verbundenheit zu unserer Landesverteidigung an den Tag legt.

Gerne erlaube ich mir, seine Gedanken aufzugreifen und zu ergänzen.

Nicht erst seit Beginn der Diskussion um die Beschaffung neuer Kampfjets machte ich mir Gedanken über die Ausgaben zur Landesverteidigung. Drei Milliarden für neue Kampfjets? Schauen wir uns die Gefährdungen durch Kriegshandlungen der neueren Zeit, weltweit, etwas genauer an: Raketenangriffe, abgefeuert von unbemannten, ferngesteuerten Drohnen, welche in der Lage sind, über einen längeren Zeitraum (24 Stunden am Tag) Bewegungen am Boden wie in der Luft zu

überwachen. Terroristische Anschläge, ausgeführt von fanatischen Einzeltätern. Solchen Bedrohungen ist wohl kaum mit einer Fliegerstaffel beizukommen.

Abgesehen davon beschäftigen uns wohl auch noch viel grundlegendere, realere Probleme, wie zum Beispiel fehlende Krippenplätze, Erhalt und Ausbau der Verkehrsnetze, klaffende Löcher in unseren Sozialwerken. Wie sehr ich mir doch wünsche, dass sich unsere politische Elite wieder diesen für die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger realeren Bedrohungen und Problemen zuwenden möge.

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