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Wunsch nach «eigener» Hütte für SAC Kaiseregg ist da

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«Egal ob alt, egal ob jung, in den Bergen bleibt jeder in Schwung…», mit diesen Zeilen aus einem Gedicht begrüsste Präsident Markus Zurkinden 102 der 535 Mitglieder der Sektion Kaiseregg des Schweizer Alpen-Clubs zur 23. GV.

Am meisten zu diskutieren gab das Projekt «Wildstrubelhütten». Es geht darum, dass die Sektion Bern die zwei sanierungsbedürftigen Hütten verkaufen möchte, da sie schon elf Hütten besitzen. Die Sektion Wildhorn wurde angefragt, ob sie diesen Kauf tätigen möchten. Diese Sektion wäre interessiert, sucht aber noch eine Partnersektion für den Kauf und die Sanierung. Der Vorstand der Sektion Kaiseregg wollte von seinen Mitgliedern wissen, ob sie dieses Projekt weiter ausarbeiten sollen. Christian Cotting, Sekretär, stellte die Hütten und eine Sanierungsvariante vor.
Um die Diskussion zu lancieren, sprach Norbert Clément, Präsident der Sektion Moléson, über die Erfahrungen seiner Sektion bei der Sanierung der Wildhornhütte. Es sei ein grosser finanzieller Brocken gewesen, aber diese Hütte habe den Zusammenhalt in der Sektion verbessert und das Gefühl, eine «eigene» Hütte zu haben, sei unbeschreiblich. Bei einer guten Planung und Durchführung sei dies eine gute Sache. In diesem Sinne ermunterte er die Mitglieder der Sektion Kaiseregg, dieses Abenteuer einzugehen. Die Finanzen gaben denn auch sofort zu Diskussionen Anlass. Markus Zurkinden konnte und wollte aber keine Zahlen nennen, denn es ging an dieser GV nicht darum zu entscheiden, diese Hütten zu kaufen, sondern um eine Auftragserteilung, an einer anderen Versammlung ein detailliertes Projekt vorzulegen. Das Ergebnis war, dass die meisten Mitglieder eine «eigene» Hütte möchten, sich aber nicht in finanzielle Risiken begeben möchten. Der Präsident beteuerte auch, dass der Kauf und die Sanierung dieser Hütten nur getätigt würden, wenn es für die Sektion finanziell auch tragbar sei.Dieses Jahr fanden auch Gesamterneuerungswahlen des Vorstandes statt. Markus Zurkinden wurde als Präsident für weitere vier Jahre bestätigt. Für ein wenig Verwirrung sorgte die Nachfolge des zurücktretenden Louis Riedo, welcher bisher Obmann der Rettungsstation Schwarzsee war. Es stellten sich zwei Kandidaten zur Verfügung und so kam es zu einer Ausscheidungswahl. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden bestätigt und Roland Riedo wurde neu in den Vorstand gewählt.

In diesem Jahr konnten 26 neue Mitglieder aufgenommen werden. Im Anschluss an die Versammlung ging man zum gemütlichen Teil über und diskutierte bei Speis und Trank über vergangene und zukünftige Taten.

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