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WWF Freiburg will die obere Sense noch wertvoller machen

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Im Rahmen des Projekts Sense21, das ein Konzept für die Revitalisierung der Sense von Thörishaus bis Laupen entwickeln soll, hat sich der WWF Freiburg im letzten Jahr vor allem mit dem Unterlauf der Sense beschäftigt. Wie Herbert Känzig, Präsident des WWF Freiburg, an der Generalversammlung der Umweltorganisation von letzter Woche sowie gegenüber den FN erklärte, will sich der WWF in diesem Jahr auch dem obersten Teil der Sense widmen. Im Gegensatz zum mittleren Teil von Zollhaus bis Thörishaus, der in einem sehr guten Zustand sei, gebe es im oberen Teil von Schwarzsee bis Zollhaus einige Verbesserungsmöglichkeiten, sagte Känzig. «In diesem Abschnitt stehen einige alte Hochwasserschutzdämme, die langsam baufällig werden.» Nun möchte der WWF, dass die bald nötige Sanierung oder Sicherung dieser Dämme mit einer Revitalisierung einhergeht. «Wir möchten auch den obersten Teil der Sense erhalten und für die Natur noch wertvoller machen, als er bereits ist.»

Zusammen mit dem WWF Schweiz habe die Freiburger Sektion eine Studie in Auf- trag gegeben. Die Resultate werde die Umweltorganisation demnächst dem Freiburger Staatsrat vorlegen. Danach werde er die Resultate auch der Presse zugänglich machen, versprach Känzig.

Invasive Pflanzen jäten

Ein weiteres wichtiges Thema bleibt für den WWF Freiburg auch in diesem Jahr der Kampf gegen invasive Pflanzen. Waren die Mitglieder des WWF in den letzten Jahren bereits in der Galterenschlucht und an der Ärgera in Marly, um solche Pflanzen auszureissen, gehen sie dieses Jahr in den Broyebezirk. «Wo genau, klären wir noch ab. Lei- der gibt es mehrere Standorte, die eine solche Aktion nötig hätten», bedauert Herbert Känzig. Eigentlich seien die Gemeinden dafür verantwortlich, die Verbreitung der invasiven Pflanzen zu stoppen. «Leider fehlen dafür aber oft die Ressourcen.» rb

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