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Yves Studer verteidigt seinen Titel

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Matthias Fasel

Boxen Studer hatte jedoch seine liebe Mühe mit der Titelverteidigung. Nach zwölf Runden endete der engagierte Kampf remis. Studer boxte aus einer soliden Defensive heraus und hielt so in den ersten Runden dem Ansturm des schlagkräftigen Georgiers stand. Zum Schluss sah je ein Kampfrichter Studer beziehungsweise Jomardaschwili vorne, der dritte Unparteiische gab ein Remis.

«Sehr aggressiv»

Jomardaschwili war der erwartet harte Gegner und damit eine gute Standortbestimmung für den ambitionierten Studer, der immer intensiver in Richtung eines richtigen EM-Kampfs schielt. Der 27-jährige zeigte sich nach dem Kampf durchaus zufrieden mit seiner Leistung. «Der Gegner war sehr aggressiv. Seine Schläge waren sehr hart, nicht umsonst hat er in seiner Karriere so viele K.o.-Siege aufzuweisen. Es war deshalb sehr wichtig, meine Deckung immer aufrechtzuerhalten und dann selbst die präziseren Treffer zu landen», so Studer. Das gelang ihm unter dem Strich, auch wenn er am Sonntag körperlich für seine gute Deckung büssen musste. «Ich kann die Arme nicht richtig heben. Es waren schon verdammt harte Schläge.»

Verhandlungen für einen EM-Kampf laufen

Nach dem kräftezehrenden Kampf schaltet Studer nun erst einmal einen Gang zurück. «Diese Woche mache ich erst einmal gar nichts, was irgendwie mit boxen zu tun hat. Danach werde ich wieder mit dem Training beginnen, aber erst einmal nicht mehr so intensiv wie in der Vorbereitungszeit der letzten Wochen.»

Sein Management ist derweil weiter am verhandeln über einen EM-Kampf. Studer ist zuversichtlich. «Der Ball ist weiter am Rollen. Schön wäre es, wenn der EM-Kampf gar in der Schweiz stattfinden würde.»

Fest steht bis jetzt nur, dass Studer im September im Kanton Aargau einen Vorbereitungskampf über acht Runden absolvieren wird. Bis dahin wird er bestimmt auch wieder seine Arme heben können.

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