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Zahl der Beschäftigten in Heimen erstmals seit 15 Jahren rückläufig

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Erstmals seit 15 Jahren ist die Zahl der Beschäftigten in den Alters- und Pflegeheime 2021 leicht zurückgegangen. Die Heime verzeichneten zwar wieder mehr Neueintritte als vor der Pandemie. Die Belegungsquote lag aber noch deutlich unter dem Vor-Corona-Niveau.

Im vergangenen Jahr ging die Zahl der Beschäftigten in den Alters- und Pflegeheimen zum ersten Mal seit 2006 zurück, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Freitag mitteilte. Insbesondere das Pflegepersonal trug zu diesem Rückgang bei (-0,5 Prozent in Vollzeitäquivalenten).

Bei den Pflegekräften gab es 2021 im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg der Austritte (+4 Prozent) und weniger Neuanstellungen (-7 Prozent) als 2020 verzeichnet wurden. Ende 2021 waren 83’788 Pflegepersonen in einer sozialmedizinischen Institution beschäftigt. Ein Jahr zuvor waren es noch 85’157 Personen gewesen waren (–1,6 Prozent).

Die Belegungsquote in den Alters- und Pflegeheimen betrug im vergangenen Jahr 89,6 Prozent. Vor der Corona-Pandemie lag sie bei 94 Prozent.

2021 verstarben in Alters- und Pflegeheimen 30’598 Personen. Im ersten Pandemiejahr 2020 waren es 34’572 Personen gewesen, nach 29’609 im Jahr 2019. 2021 verstarben damit rund 20,5 Prozent der in Alters- und Pflegeheimen beherbergten Personen. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei rund 23,1 Prozent.

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