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Zeit der Polit-Shows muss ein Ende haben

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Der bisher längste Government Shutdown in der Geschichte der USA steht spiegelbildlich für die Spaltung der politischen Parteien des Landes. Das Verhalten der Republikaner und der Demokraten ist einfach nur noch theatralisch. Es geht nicht mehr darum, Lösungen zu finden, sondern einfach nur noch darum, wer stärker auf seinem Standpunkt beharren kann, unabhängig davon, ob man jetzt für oder gegen den Bau der Mauer an der Grenze zu Mexiko ist.

Wer jetzt glaubt, das sei erst seit Trump der Fall, täuscht sich. Diese gegenseitige Blockade gab es auch schon unter Obama, als die Republikaner seine Vorstösse ablehnten. Dieser Zustand zeigt eindrücklich die Schwächen der amerikanischen Demokratie auf und sollte bei den Politikern eigentlich Reformdruck für ein neues politischen System auslösen. Aus meiner Sicht geht es nicht an, anderen Ländern die Demokratie erklären zu wollen, sich aber selbst wie im Kindergarten zu benehmen.

Zu glauben, irgendwo am Horizont tauche ein neuer Messias beziehungsweise ein Präsident auf, welcher das System verändern werde, scheint sich als Fata Morgana herauszustellen. Es ist zu hoffen, dass die Show nun endlich zu Ende geht, die beiden Parteien ihre Eitelkeiten ablegen und sich zusammen an den Verhandlungstisch setzten, ansonsten sind die USA in ihrer Rolle als Anführer der westlichen Welt bald nicht mehr ernst zu nehmen.

«Es geht nicht an, anderen Ländern die Demokratie erklären zu wollen, sich aber selbst wie im Kindergarten zu benehmen.»

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