Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Zeitlose Musik in drei Sprachen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Tonios zweite und dritte CD erscheinen

Autor: Von FADRINA HOFMANN

«Ich versuche, zeitlose Songs zu schreiben», sagt Tonio Walter über seine Musik. Am 26. Oktober erscheinen zeitgleich sein zweites Album «Songs from another time» in der Schweiz und sein drittes Album «Orkan» in Deutschland. Im Grunde sind darauf die gleichen 13 Songs, die er im Debüt-Album «Orkan» auf Berndeutsch aufgenommen hat. Der Unterschied besteht in der Sprache. «Die englischen Texte sind unabhängig von den deutschen Versionen entstanden, jedoch mit dem gleichen Thema», erklärt der Musiker. Jede Sprache funktioniere für sich mit der gleichen Musik.Grund für die verschiedensprachigen Alben ist die Herkunft von Tonio Walter alias Tonio. Die Mutter stammt aus Murten und der Vater aus Deutschland. Geprägt haben den Künstler vor allem englische Liedermacher wie Bob Dylan oder Peter Gabriel.

Fast ein Schweizer James Blunt

In der Schweiz ist der 34-jährige Musiker noch nicht sehr bekannt, obwohl seine Debüt-Single «Vergib mer» im vergangenen Jahr in den Radiostationen lief. In Deutschland hingegen ist Tonio dank Promo-Touren immer wieder präsent, ob in Fernseh- und Radiointerviews oder bei Auftritten.Seit rund drei Wochen ist sein Lied «It’s Alright» im Radio zu hören. Die Themen auf seiner neuen CD sind aus dem Alltag gegriffen. Sie befassen sich mit dem Erwachsenwerden, mit Gedanken über die Gesellschaft und natürlich mit der Liebe. Tonio beschreibt seine Musik folgendermassen: «Ich mache ein traditionelles Songwriting, das vergleichbar ist mit James Blunt. Das musikalische Gewand soll jedoch möglichst zeitlos sein.» Die Stilrichtung ist ein Mix zwischen Pop, Folk Rock und Experimental-Musik.

Songs schreiben als Ventil

Obwohl Tonio nun auf Hochdeutsch und Englisch singt und seit Jahren in Zürich lebt, sagt er: «Berndeutsch ist die Sprache, die mir am nächsten ist». Songs schreibe er, seit er denken könne, dies sei sein Ventil. «Ich könnte gar nicht aufhören zu schreiben», meint Tonio. Darum hat er vor drei Jahren entschieden, sich ganz der Musik zu widmen und das Wirtschaftsstudium bleiben zu lassen. Wenn Tonio nicht eigene Lieder komponiert, produziert er sie für andere Künstler, beispielsweise für Baschis letzte CD.Die nächsten Projekte sind eine Radio- und eine Promo-Tour in Deutschland sowie eventuell eine englische Tour in der Schweiz. «Ich bin auch bereits am nächsten Album dran», verrät der Musiker. In welcher Sprache dieses sein wird, bleibt jedoch geheim.

Mehr zum Thema