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Zu Fuss gegen Krieg und Gewalt

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Der zweisprachige Friedensmarsch in Freiburg ist ein doppeltes Signal gegen die Resignation, wie die Organisatoren schreiben: Wer mitmarschiert, zeige öffentlich, dass Friede für ihn etwas Wichtiges sei. Der zweite Freiburger Friedensmarsch nach 2014 findet am Samstag, 28. März, statt und startet in Villars-sur-Glâne. Der Friede sei nicht nur Privatsache oder etwas rein Persönliches; er verbinde Menschen verschiedener Herkunft und stärke deren Wunsch nach mehr Frieden, so die Mitteilung weiter. Zeugnisse von Betroffenen setzten ein Zeichen und zeigten auf, dass die Bedrohung des Friedens vielfältig sein könne und dies heute auch sei.

Der Friedensmarsch steht laut der Mitteilung allen Friedensbewegten offen, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung. Aufgrund der persönlichen Überzeugung der beiden Organisatoren wird auch dem Gebet im christlich-ökumenischen Geist Raum gegeben.

Aspekte von Unfrieden

Der Marsch startet um 9.45 Uhr beim Begegnungszentrum Notre-Dame de la Route in Villars-sur-Glâne. Das Mittagessen nehmen die Teilnehmer gemeinsam in der Mensa des Justinuswerks in Freiburg ein. In der Romontgasse hält die Gruppe inne für einen Schweigekreis zum Gedenken an Opfer von Gewalt. Beendet wird der Marsch um etwa 16 Uhr in den Räumen des islamischen Vereins Freiburg an der Glanestrasse. An verschiedenen Orten entlang der Strecke hält die Gruppe an und hört sich Zeugnisse von Menschen an, die in schwierigen Situationen leben oder die durch ihr Verhalten Frieden stiften. Die Teilnehmer begegnen Menschen aus Syrien, Schweizer Opfern von Zwangsmassnahmen, einer Flüchtlingsfamilie, Jugendlichen in schwierigen Verhältnissen sowie Menschen mit einer Behinderung.

Hinter der Aktion stehen unter anderem die reformierte Kirchgemeinde und die katholische Pfarreiseelsorge Freiburg. fca

 Informationen: www.friedensmarsch.ch.

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