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Zu viele Unfälle: Bald gilt Rechtsvortritt

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  «Die Strasse wird nicht mehr für das gebraucht, für was sie eigentlich gebaut worden ist», sagte der Düdinger Gemeinderat Patrick Stampfli (FDP) an der gestrigen Gemeindeversammlung zum Traktandum 4: Umgestaltung der Kreuzung Brugera-, Bahnhof-, Riedli- und Gänsebergstrasse. Diese Achse werde zu Stosszeiten oft als Schleichweg benutzt, um den Kno- ten Hauptstrasse/Murtenstrasse zu umfahren. Zudem seidas Verkehrsaufkommen durchdie bauliche Entwicklung im Gebiet Brugera-Alfons-Aeby-Strasse an dieser Kreuzung gestiegen. In den letzten Monaten habe es an dieser Kreuzung drei Unfälle gegeben, sagte Stampfli. «Auch wegen der erhöhten Geschwindigkeit der Automobilisten sind diverse Begehren an den Gemeinderat gerichtet worden.» Deshalb unterbreitete die Exekutive der Bevölkerung den Vorschlag, die Kreuzung für 190 000 Franken umzugestalten. 290 Bürger stimmten zu, 32 dagegen.

Somit werden die vier Kreuzungszugänge mit Rampen ausgestattet und die ganze Kreuzung wird angehoben. Dies soll den Durchgangsverkehr beruhigen. Gleichzeitig wird die Kreuzung an den vier Eckpunkten baulich verengt, unter anderem mit Pollern, die entfernt werden können. Auf der Kreuzung wird zudem der Rechtsvortritt eingeführt. ak

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