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Zu viele Ungereimtheiten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Das Poyabrücke-Projekt, das zur Abstimmung vorliegt, sieht vor, dass die Eisenbahnlinien in einem schrägen Winkel von ungefähr 30 Grad untertunnelt werden. Nach gängigen Konstruktionsregeln wird jedoch ein Hindernis in kürzester Weise, wenn möglich rechteckig-quer für einen Tunnel durchstochen. Alles andere verlangt besondere Sicherheitsbauten und das bedeutet Mehrausgaben. Dazu kommt, dass das Eisenbahnbord als Aufschüttwerk von sehr schlechter Qualität ist und die ganze Gegend unten am Torry-Hügel ein Grundwassergebiet ist. Auch diese zwei Tatsachen bringen eine wesentliche Verteuerung der Baukosten mit sich. Schliesslich kann ich nicht verstehen, wie man heute einen Brückenausgang mit vierspuriger Weiterführung und mehreren Kreiseln als Autobahnzubringer mitten in eine grosse Sportanlage hineinbauen will. Dabei gibt es für alle diese Probleme andere, bessere und kostengünstigere Lösungen. Bei so vielen Ungereimtheiten kann man vernünftigerweise tatsächlich nur Nein stimmen. Louis Piller, Schmitten

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