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Zuchtschau in Plaffeien

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Untertitel: 45 Jungstiere wurden begutachtet

Seit der Einführung der Linearen Beurteilung und Einschätzung (LBE) der Zuchttiere, welche auf den Betrieben erfolgt, gibt es keine Anerkennungsschauen für weibliche Herdebuchtiere mehr. Im Gegensatz zum Holsteinzuchtverband, der die LBE auch für Zuchtstiere eingeführt hat, hält der Rotfleckviehzuchtverband an den Anerkennungsschauen fest.

Januarschau nur noch in Plaffeien

Im Bestreben, die Auffuhr zusammenzuführen, um so für Käufer das Angebot sichtbar und attraktiv zu machen, wurde der Schauplatz Tafers aufgegeben. Am Freitag wurden erstmals alle Jungstiere in Plaffeien aufgeführt. Insgesamt waren es 45 Tiere, welche nach dem 31. Januar 2003 geboren wurden, erklärte Platzchef Paul Zbinden. Experte Hans-Ruedi Brand lobte die Qualität der Jungstiere. Es sei ein beträchtliches Entwicklungspotenzial vorhanden. Seiner Meinung nach steht der Sensebezirk im Kanton als Zuchtgebiet für Zuchtstiere an der Spitze. Nur ein Stier hat die maximale Punktezahl von 33 erreicht.

«Springen muss er»

Die Schau in Plaffeien wurde von zahlreichen Züchtern und Interessierten verfolgt. Trotz der künstlichen Besamung, verspüre die Stierenzucht Aufwind, war zu hören. Nach erfolglosen Besamungen könne der Natursprung zur Trächtigkeit führen, meinte ein Züchter. Aber es muss ein guter Stier sein und «springen muss er».

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