Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Zuckerrüben in Rosé verladen als Option

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Mit der Einführung des Viertelstundentakts in der Agglomeration Freiburg ist eine neue Bahnhaltestelle Avry-Matran geplant. Dafür dürften die Bahnhöfe Matran und Rosé in Zukunft geschlossen werden (die FN berichteten). Drei Haltestellen innerhalb von 2,8  Kilometern aufrechtzuerhalten ist mit dem Viertelstundentakt nicht vereinbar.

Grossrat Charles Brönnimann (SVP, Onnens) hat sich nun in einer Anfrage an den Staatsrat besorgt gezeigt über den Verlad von Zuckerrüben. Er fragte, ob es nicht möglich sei, Rosé namentlich für die Zuckerrüben als Güterbahnhof beizubehalten. In seiner Antwort schreibt der Staatsrat, dass der Bahnhof Rosé schon seit mehreren Jahren nicht mehr für den Güterverkehr zur Verfügung stehe. Allerdings bildeten die Zuckerrüben eine Ausnahme, auch wenn Rosé nicht mehr offiziell Bedienpunkt der Schweizer Zucker AG sei.

Der Staatsrat schreibt, die Möglichkeit werde geprüft, dass in Rosé weiterhin Zuckerrüben verladen werden können. Der Staat werde sich dafür einsetzen, eine zusätzliche Spur einzurichten. Sollte dies dereinst nicht mehr möglich sein, wären die Bahnhöfe Chénens und Grolley Alternativen.

uh

Mehr zum Thema