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Zufriedene Abakustiker

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Autor: Carole Schneuwly

Freiburg«Unsere 20-minütige Präsentation ist gut gelaufen», so Bandleader Frank Brügger im Rückblick auf den Auftritt der Abakustiker an der Thuner Künstlerbörse. «Wir haben gezeigt, was wir können; das ist das Wichtigste. Der Rest liegt nicht in unseren Händen.»

Der Rest liegt vielmehr in den Händen der 300 bis 400 Veranstalter, die sich die verschiedenen Auftritte auf der Thuner Hauptbühne anschauten. Vor diesem Fachpublikum zu singen, sei schon etwas Besonderes gewesen, sagte Frank Brügger. «Wir sind es gewohnt, mit anderen Künstlern in Konkurrenz zu stehen. Aber so unmittelbar wie in Thun haben wir die Wettbewerbssituation noch nie erlebt.»

Auf den Bühnen und an den Informationsständen der Künstlerbörse sei ihm bewusst geworden, wie viele gute Sachen es in der Kleinkunstszene gebe. Umso mehr habe er die Chance zu schätzen gewusst, mit den Abakustikern als eine von etwa 15 Schweizer Formationen auf der Hauptbühne auftreten zu dürfen.Zufrieden zeigte sich Brügger auch mit den ersten Reaktionen auf den Auftritt der Deutschfreiburger: Die meisten Rückmeldungen seien positiv gewesen, und auch die Nachfrage nach Informationsmaterial lasse auf einiges Interesse schliessen. Zusätzlichen Auftrieb hätten die Abakustiker durch das Regionaljournal von Radio DRS 1 erhalten, welches die Freiburger nach Thun begleitete.

Die Arbeit geht für Frank Brügger und seine Mitsänger Guido Philipona, Roland Schuler und Benedikt Jutzet weiter. In den kommenden Monaten sind verschiedene Auftritte geplant. Zudem arbeite das Quartett regelmässig an neuen Stücken, um das Programm zu erneuern.

Infos: www.abakustiker.ch

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