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Zukunft des Drei-Seen-Lands: Debatte findet ohne Pro Natura und Co. statt

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Um nichts Geringeres als eine dritte Juragewässerkorrektion sollte es gehen: Im November wurde in Murten die Gründung eines Vereins beschlossen, der verschiedenste Interessengruppen vereinen soll, um die Zukunft des Drei-Seen-Lands gemeinsam an die Hand zu nehmen. Eine wichtige Interessengruppe will von diesem Verein nun aber nichts mehr wissen: die Naturschutzorganisationen. Der Grund: Der Verein Zukunft Drei-Seen-Land sieht ausschliesslich Stimmrechte für Gemeinden, Burgergemeinden und Flurgenossenschaften vor. Pro Natura, Birdlife, WWF und Landschaftsschutz Schweiz haben sich deshalb gegen eine Mitgliedschaft entschieden und wollen eine eigene Vision präsentieren. «Ein konstruktives, partizipatives Mitarbeiten ist so nicht möglich», sagt etwa Marcel Liner von Pro Natura.

ko

Bericht Seite 2

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