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Zukunft des Thaddäusheims bleibt weiterhin unsicher

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2015 hatte die Gemeindeversammlung Düdingen dem Kauf des Thaddäusheims samt Park im Dorfzentrum von Düdingen zugestimmt. Die Gemeinde will diese grüne Oase erhalten – doch wie das Haus künftig ­genutzt werden soll, ist noch unklar. Derzeit wohnen im Obergeschoss Studierende, die Ludo­thek nutzt das Erdgeschoss. Im Oktober hatte Syndic Kuno Philipona den FN gesagt, dass man das Haus dem Konservatorium angeboten habe, damit dieses darin sein angestrebtes Musikzentrum einrichten könne. Diese Äusserungen provozierten am Montagabend einige Fragen im Generalrat.

Beat Zosso von den Freien Wählern und Daniel Hayoz von der Jungen Liste störten sich daran, dass sie dies aus den Medien erfahren hätten und der Gemeinderat nicht aktiv informiert habe. Es solle eine Lösung im Sinne der Bevölkerung angestrebt werden und diese solle am Prozess beteiligt werden – so wie es zu Beginn versprochen worden sei. Syndic Kuno Philipona entgegnete, dass noch keine Entscheidung getroffen sei. «Wir haben bisher keine Antwort des Konservatoriums erhalten.» Man wolle sich aber alle Optionen offenhalten. Ziehe das Konservatorium ein, so garantiere dies sichere Mieteinnahmen für die Gemeinde.

Mehr Einsatz für die Umwelt

Der Generalrat überwies mit 32 zu 14 Stimmen auch ein Postulat zum Einsatz der Gemeinde für die Umwelt. Die CVP-Postulanten Sara Lenherr und Laurent Baeriswyl verlangten, in der Gemeinde Projekte zum Klimaschutz zu initiieren, die Bevölkerung besser darüber zu informieren sowie innerhalb der Gemeindeverwaltung auf Nachhaltigkeit zu achten. Sie fanden damit vor allem bei der Ratslinken Unterstützung. FDP und SVP fanden hingegen, die Gemeinde tue schon genug und die erwähnten Aufgaben seien Sache von Privaten. Mit der Überweisung des Postulats muss der Gemeinderat die Vorschläge nun prüfen.

Der Generalrat überwies zudem einstimmig ein fraktionsübergreifendes Postulat zur zukünftigen Entwicklung der Gemeinde Düdingen. Gemeinderätin Anita Johner-Tschannen beantwortete überdies eine Anfrage zum erneuten Ausbau der ausserschulischen Betreuung. Dort gibt es für nächstes Jahr bereits eine Warteliste. Die Ressourcen für einen erneuten grossen Ausbau seien momentan aber zu knapp, sagte Johner-Tschannen.

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