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Zukunftsstrategien erfolgreicher Tourismusregionen

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Verschiedene Organisationen und Gesellschaften von Hoch- und Voralpengebieten befassen sich mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten im Tourismus. So verspricht auch die Arbeitsgruppe Voralpen Vision 2030 in ihrem Bericht «neue Wege für die Freiburger Seilbahnen». In einem überzeugenden Kommentar weist Chefredaktor Christoph Nuss­baumer in den FN vom 12. März darauf hin, dass nicht nur über Beschneiungsanlagen diskutiert werden sollte, sondern auch über Fördermodelle für den Sommertourismus nachzudenken sei.

In den nachfolgenden Überlegungen möchte ich noch einen Schritt weiter gehen und den Ganzjahrestourismus in den Vordergrund rücken, der gerade im Voralpengebiet immer wichtiger wird. In allen fortschrittlichen Hochalpen-Tourismusregionen der ganzen Schweiz sind nämlich die bekannten Ferienorte während Feiertagen (Weihnachten, Neujahr, Ostern usw.) und während der offiziellen Schulferienwochen immer voll belegt. Schon heute sind viele über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage 2019/20 ausgebucht. Im Voralpengebiet werden Kurzaufenthalte von wenigen Tagen bei schönem Wetter während des ganzen Jahres immer beliebter. Bedingt durch die familiären, beruflichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen, stehen sogenannte generationenübergreifende Mehrfachnutzungen im Vordergrund: Hochwertige ­Angebote in den Bereichen Gesundheit, Erholung, Fitness, Sport, Gastronomie, Sehenswürdigkeiten, Natur, Kultur, Erlebnis, Ausstellungen und Veranstaltungen jeder Art sind je länger, je mehr gefragt.

Immer häufiger organisieren Rentnervereinigungen und andere Organisationen ausserhalb der Hochsaison Tages- und Mehrtagesreisen in die Voralpengebiete. Immer öfter trifft man in den Voralpendestinationen des Greyerzerlands und des Sense-Oberlands an schönen Tagen während des ganzen Jahres auch körperlich behinderte Leute mit zusammenlegbaren elektrischen Rollstühlen und Rollfahrzeugen. Die erwähnten Destinationen sind wahre touristische Erholungsbijous und beliebte Ausflugsdestinationen im Voralpengebiet an der Sprachgrenze für jedermann!

Joseph Zosso, Schmitten

«Kurzaufenthalte im Voralpengebiet werden immer beliebter.»

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