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Zum zehnten und letzten Mal

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«Damals fehlte so etwas im Oberland», erklärt Michel Zbinden, Mitglied des Vereins «Chutt im Chrutt» die Geschichte, wie das gleichnamige Musikfestival vor zehn Jahren seinen Anfang nahm. Das sechsköpfige Organisationskomitee habe damals aus Kollegen bestanden, die allesamt aus dem Sense-Oberland stammten und dieselbe Musik hörten. «Deswegen veranstalteten wir unser kleines Festival», so Zbinden.

Jedes Jahr im Oktober fand das Benefizkonzert statt, und nun diesen Samstag zum zehnten und letzten Mal. «Die Mitglieder des Organisationskomitees wohnen mittlerweile in der ganzen Schweiz verteilt, deshalb wurde es schwierig, sich immer wieder zu treffen. Zudem werden wir auch nicht jünger», sagt der 31-Jährige lachend.

Erfolgreiches Benefizkonzert

Die Organisatoren hätten zwar versucht Nachfolger zu finden, leider jedoch ohne Erfolg. Zbinden blickt aber äus-sert zufrieden auf die vergangenen Jahre zurück: «Das Benefizkonzert war über die Jahre sehr erfolgreich. Wir konnten insgesamt 30 000 Franken an gemeinnützige Organisationen spenden.» An diesem Samstag sammelt der Verein «Chutt im Chrutt» für die Nicolas-Neuhaus-Stiftung. Sie unterstützt Kinder in der Dritten Welt, damit sie ihr Augenlicht bewahren können oder es wieder erlangen.

Harter Rock bei Derniere

Michel Zbinden hofft, dass sein absolutes Highlight die diesjährige und letzte Ausgabe von «Chutt im Chrutt» sein wird. Er erinnert sich aber auch immer wieder gerne an spezielle Ereignisse von früher: «Beispielsweise wurden wir im ersten Jahr vom grossen Andrang überrascht, und es gab für kurze Zeit einen Bierengpass», erzählt Zbinden mit einem Schmunzeln.

Beim diesjährigen Festival sorgen die Bands AM:PM, Attack Vertical, Cardinac, The Burden Remains und DJ Grabacher noch einmal für einen ordentlichen «Chutt». Vor allem auf die Band The Burden Remains freut sich das Organisationskomitee sehr. Die Sensler sind besonders in der Metal-Szene schweizweit bekannt. Die anderen Bands stammen alle aus der französischsprachigen Westschweiz.

Bis auf die Band AM:PM spielten bereits alle mindestens einmal auf dem «Chrutt» – einer Wiese der Reitsportanlage in Plaffeien. Das sei ein Wunsch des Organisationskomitees gewesen: «Wir wollten ein Best-of der vergangenen Jahre bieten», sagt Zbinden und fügt hinzu: «Es wird härterer Metal sein als letztes Jahr.» Gegen Schluss des Abends sorge DJ Grabacher dafür, dass alle Besucherinnen und Besucher das Tanzbein schwingen. Alle Bands, die am Festival auftreten, tun dies kostenlos.

Reitsportanlage, Plaffeien. Sa., 14. Oktober, ab 18.30 Uhr. Weitere Infos unter: www.chutt-im-chrutt.ch

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