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Zusammenarbeit statt Isolation

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Untertitel: Abschiedsworte von Nationalratspräsident Jean-Philippe Maitre

Der an einem Hirntumor leidende 55-jährige Genfer Christlichdemokrat eröffnete die Session am Montag, um persönlich von der grossen Kammer Abschied nehmen zu können. Er legte nach 22 Jahren auch sein Nationalratsmandat nieder.

Die Krankheit habe ihn gelehrt, dass nichts für immer fest und sicher sei, sagte Maitre. Das gelte auch für die Schweiz. Ohne Reformen könne sie ihren Standard in einer sich grundlegend gewandelten Welt der gegenseitigen Abhängigkeiten nicht halten. Sich zu isolieren bedeute «unser Land mehr und mehr zu schwächen». Die Schweiz verdanke einen wesentlichen Teil ihres Lebensstandards der Fähigkeit, mit anderen Staaten und insbesondere der EU zusammenzuarbeiten. Es wäre falsch, die paradoxe Haltung eines verfehlten Stolzes anzunehmen, der im Gegensatz zum Patriotismus nur die Angst vor der Zukunft ausdrücke.

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