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Zusammenarbeitbei Schulen und Feuerwehr

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Golaten/GurbrüSowohl Gurbrü als auch Golaten haben an ihren Gemeindeversammlungen von letztem Freitag, beziehungsweise Samstag, die Fusion mit der Feuerwehr Kerzers beschlossen. Beide Entscheide wurden einstimmig gefällt.

Den Auslöser für diesen Entscheid hat ursprünglich der Kanton Bern gegeben. Die Gebäudeversicherung des Kantons macht ihre jährlichen Betriebsbeiträge an die Feuerwehren in Zukunft von der Erfüllung vorgegebener Mindestanforderungen abhängig. Diese verlangten Mindestanforderungen stellen Gurbrü und Golaten vor unlösbare Probleme. Es würden hohe Investitionen anstehen, und selbst wenn die Finanzierung möglich sein sollte, mangelt es an Feuerwehrleuten.

Golaten und Gurbrü pflegen seit längerer Zeit mit den umliegenden Gemeinden in der Feuerwehr Regio Kerzers eine enge und bewährte Zusammenarbeit. Die bernischen Kommandanten der Feuerwehr Regio Kerzers baten die Gemeinden Wileroltigen, Golaten und Gurbrü deshalb, aktiv zu werden in Richtung Zusammenschluss mit der Feuerwehr Kerzers.

Neuorganisation der Schule

Zu einer verstärkten Zusammenarbeit der beiden Gemeinden soll es auch im Schulwesen kommen. Gemeinsam mit Wileroltigen wollen Gurbrü und Golaten für das Schuljahr 2012/13 Modelle für eine Neuorganisation ihrer Schulen erarbeiten, informierten die Gemeinderäte. Ein Grund für die Schulzusammenarbeit liegt am Rückgang der Schülerzahlen: Golaten hat bereits im nächsten Schuljahr nur noch acht Kinder in der Primarstufe. Gurbrü unterhält als einzige der drei Gemeinden noch zwei Schulklassen.

Aufgrund der Wichtigkeit des Themas werden Golaten und Gurbrü voraussichtlich im kommenden Frühjahr ausserordentliche Gemeindeversammlungen einberufen.sim

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