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Zuschauer vom Spektakel begeistert

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Zuschauer vom Spektakel begeistert

Basketball: Freiburg Olympic mit Kantersieg über inferioren Gegner aus Nyon

Zweiter Sieg im zweiten Spiel! Freiburg Olympic setzte mit konstanter Leistung seinen Gegner von Beginn weg unter Druck, erhöhte phasenweise den Rhythmus und kanterte die Waadtländer im letzten Viertel brutal nieder.

Autor: Von BEAT BAERISWYL

Vier Punkte aus zwei Partien können an der Saane als optimaler Start in die neue Saison angesehen werden. Musste der Erfolg in Boncourt hart erkämpft werden, ging es am Samstag um einiges einfacher. Nyon besass nie den Hauch einer Chance, dem Spiel eine Wende geben zu können. Bloss im Startviertel (27:20) konnten die Gäste mithalten (6:4; 3.), mussten dann aber drei Dreier in kürzester Zeit zulassen, welche bereits für eine erste Vorentscheidung sorgten (15:4; 4.). Zu denken gibt den Freiburgern bloss die Quote von sechs Offensivrebounds, die sie ihrem Gegner zugestehen mussten. Da liegt vielleicht ein Kritikpunkt vor, nämlich nicht mit letzter Konsequenz an die Sache herangegangen zu sein!

Olympic mit Pepp und Schwung

Auf Freiburger Seite war zu spüren, dass alle gespannt auf diesen ersten Heimauftritt waren. Allerdings war Nyon ein Gegner, der bloss für kurze Zeit eine ansprechende Leistung bot. Zu instabil, zu inkonsequent, ganz einfach zu schwach war das Team am Samstag, um den Freiburgern Steine in den Weg legen zu können. Viele Aktionen wurden bereits im Aufbau unterbunden, viele Bälle landeten in den Händen der Gastgeber. Für den Nyon-Trainer war am Ende klar, dass man mit total 33 verlorenen Bällen kein Spiel gegen einen solchen Gegner gewinnen kann!Ganz anders die Freiburger: Mit herrlichen Kombinationen wollten sie die Reboundschwächen aus dem Startviertel vergessen machen. Immer wieder wurde vor allem Esterkamp gesucht und gefunden. Anspiele auf den «heranfliegenden» Amerikaner fanden den Weg in den Korb. Die 1750 Zuschauer waren begeistert. Beifall klatschten sie auch ihrem Harold «Magic» Mrazek, der am Ende die Trophäe des besten Freiburger Spielers entgegennehmen durfte. Insgesamt zeigte Olympic eine solide und kämpferische Leistung und bot so dem Publikum viel Spektakel. Dieses kam sogar in den Genuss, das gesamte Kader im Einsatz zu sehen.

Brutales Schlussviertel für Nyon

Olympic startete mit 13 Punkten Vorsprung ins letzte Viertel. Zwischen der 32. und 37. Minute skorte das Leyrolles-Team ein niederschmetterndes 20:0 und gestanden dem demoralisierten Gegner gerade mal noch 7 Pünktchen zu. Da liess vor allem Lorenzo Orr seine Klasse aufblitzen, er war immer am richtigen Ort. Dieses Teilresultat ist hart und widerspiegelt vielleicht doch nicht ganz den wahren Wert der beiden Teams. Klar, Olympic war am Samstag die deutlich bessere Mannschaft, aber dieses brutale Verdikt am Schluss spricht eine harte Sprache. Sicher ist, dass die Freiburger in den kommenden Partien mit grösserer Gegenwehr rechnen muss, als dies Nyon bieten konnte.

Niederlage für Elfic

Männer. Nationalliga A. 3. Runde: Meyrin Grand-Saconnex – Vevey 81:76. Lausanne Morges – Genf 79:78. Freiburg Olympic – Nyon 97:64. Monthey – Lugano 79:81. Boncourt – Birstal 85:87 n. V. – Rangliste: 1. Birstal 3/6. 2. Freiburg Olympic 2/4. 3. Sitten Hérens 2/4. 4. Lugano 3/4. 5. Monthey 3/4. 6. Nyon 3/3. 7. Boncourt 3/2. 8. Lausanne Morges 3/2. 9. Meyrin Grand-Saconnex 3/2. 10. Genf 2/0. 11. Vevey 3/-2.Frauen. Nationalliga A. 3. Runde: Troistorrents – Riva 88:65. Uni Neuenburg – Siders 92:58. Martigny – Pully 86:62. Brunnen – Elfic Freiburg 81:64. – Rangliste (je 3 Spiele): 1. Uni Neuenburg 6. 2. Troistorrents 6. 3. Brunnen 4. 4. Elfic Freiburg 4. 5. Riva 2. 6. Martigny 2. 7. Pully 0. 8. Siders 0.

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