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Zustimmung zu zwei Landverkäufen

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Zustimmung
zu zwei
Landverkäufen

Die Burger der Stadt Freiburg sagten Ja zu zwei Immobiliengeschäften: In Schmitten wird der «Sensler Stiftung für Behinderte» Land verkauft, ebenso ein Grundstück im Quartier Cormanon-Ost in Villars-sur-Glane.

Von FRANK STETTLER

Rund 80 Stadtburger wohnten der Versammlung vom Donnerstag bei. Traktandiert wurden zwei Immobiliengeschäfte.

Bereits 1995 hatte die Burgergemeinde der «Sensler Stiftung für Behinderte» das Baurecht auf Parzellen des Grundstücks Schlossmatt in Schmitten erteilt. Um ein zusätzliches Atelier zu realisieren, wollte die Stiftung ein weiteres Grundstück in unmittelbarer Nähe erwerben.

Die Burgergemeinde lehnte damals diesen Kauf ab, zeichnete aber im Jahr 1998 ein Baurecht über 1484 Quadratmeter zu den 1995 bestimmten Konditionen. Aus finanziellen Gründen (Fr. 12.50 pro Quadratmeter im Jahr) fragte die Stiftung die Burger vor Jahresfrist nochmals an, ob sie das Grundstück nun doch kaufen könne.

Die Stadtburger stimmten jetzt bei nur einer Gegenstimme diesem Geschäft zu und verkaufen die 1484 Quadratmeter für 250 Franken pro Quadratmeter der «Sensler Stiftung für Behinderte».

Dritter Sektor
jetzt auch verkauft

Anlässlich der Burgerversammlung vor einem Jahr wurden bereits zwei Sektoren im Quartier Cormanon-Ost in Villars-sur-Glane verkauft. Ein dritter Sektor konnte damals aus technischen Gründen noch nicht traktandiert werden. Diese Schwierigkeiten wurden mittlerweile gelöst und die Verkaufsbedingungen bestimmt. Mit einer klaren Mehrheit genehmigten die Stadtburger auch dieses Geschäft.

Mit einem Verlust von 472 767 Franken schloss die Rechnung 2003 der sechs Stiftungen der Burgergemeinde. Budgetiert war ein Minus von 525 000 Franken. Mit René und Nuvoletta Aebischer wurde zudem ein Ehepaar neu ins Burgerrecht aufgenommen.

De Buman tritt ab

Syndic Dominique de Buman tritt dieses Jahr von seinem Amt zurück und präsidierte damit am Donnerstag die Burgerversammlung zum 21. und letzten Mal. Bekanntlich steht der Syndic der Stadt Freiburg – ob Burger oder nicht – der Versammlung vor.

Nationalrat de Buman unterstrich in seiner Abschiedsrede nochmals, wie wichtig eine aktive Burgergemeinde für die Stadt Freiburg sei, etwa zur Erhaltung von historischen Gebäuden, der Wälder und Alpen, aber auch aus sozialer Sicht.

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