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Zwei Aufsteller zur Viehschau

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Am letzten Wochenende hat der Viehzuchtverein Heitenried mit einer grossen Viehschau das 125-Jahr-Jubiläum gefeiert. Heinz Hostettler aus Heitenried sowie Familie Thomas und Brigitte Fasel aus St. Antoni haben zu diesem Anlass unabhängig voneinander einen «Aufsteller der Woche» eingeschickt.

«Kuhglocken- und Treichelklänge als Wecker, dieses nicht alltägliche Aufwachen erlebte ich am letzten Samstagmorgen bei Tagesanbruch», schreibt Heinz Hostettler in seiner Mail. Seine Nachbarn, die Familie Bielmann, sei mit herausgeputzten Kühen, geschmückt und bestückt mit Glocken und Treicheln, zur Jubiläumsschau gegangen. «Ein tolles Erlebnis für mich als Nichtlandwirt. Mein Interesse an dieser Viehschau war geweckt.»

Es sei eine gute Entscheidung gewesen, sich die Sache vor Ort anzuschauen. Er sei beeindruckt gewesen von den fast 300 Tieren, die mit viel Aufwand für den Wettbewerb vorbereitet worden seien, so Heinz Hostettler. «Ebenso toll fand ich den speziell eingerichteten Vorführplatz sowie den Festbetrieb.»

Der FN-Leser aus Heitenried gratuliert auf diesem Weg dem Organisationsteam, bestehend aus jungen Landwirten unter der Leitung von André Linder, herzlich zu diesem Anlass.

Er habe grosse Achtung vor allen Landwirten und Züchtern, die ihre Tiere an diesem Wettbewerb vor fachkundigen Juroren zur Schau gestellt hätten.

«Besonders gefreut hat mich die Wahl von Grenada meiner Nachbarn Paul und Olivier Bielmann zur Miss Heitenried. Gratulation!», schreibt Heinz Hostettler weiter. Seine Anerkennung gehöre aber allen Züchtern. «Auch bei einer Viehschau kommt offensichtlich Mitmachen vor dem Sieg. Das war jedenfalls mein Eindruck von dieser gelungenen Jubiläumsschau.»

Auf sehr persönliche Art und Weise haben Thomas und Brigitte Fasel aus St. Antoni das Fest Revue passieren lassen: «Es war ein herrlicher Anblick, bei diesem strahlendem Herbstwetter diese schön ‹usiputzte› Kühe, Kälber und Bauern zu sehen», schreiben sie in ihrer Mail an die FN. Die Arbeit, die dahinterstecke, sei nicht selbstverständlich.

Diesen Aufwand habe man aber beim Apéro mit einem Glas Wein und Käse schnell vergessen, schreiben Thomas und Brigitte Fasel.

«Besonders schön geschmückt waren die Kühe des Bauern Edi und Lotti Egger aus Ägerten, die nach 40 Jahren mit der Landwirtschaft aufhören. Für sie war es die letzte Viehschau», schreiben die beiden.

Sogar der Hut von Edi und Hund Nora seien mit wundervollen Blumen geschmückt gewesen. Abends sei das Fest mit guter Musik, mit Tanzen, Singen, Essen und Trinken weitergegangen, bis die Landwirte am frühen Morgen wider in den Stalle gehen mussten. «Bravo allen, die zu diesem Fest beigetragen haben», schreiben Thomas und Brigitte Fasel aus St. Antoni in ihrer Mail.

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