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Zwei Bürogebäude zum Abschluss

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Stadt Freiburg will Überbauung Semiramis bis 2001 beenden

1997 hat der Generalrat der Stadt Freiburg die zweite Etappe der Überbauung Semiramis bewilligt. Sie ist zurzeit voll im Gang und soll bis Ende Jahr abgeschlossen sein. Damit bleiben nur noch die beiden Bürogebäude BUS und BUN an den Aussenseiten des langgezogenen Gebäudes APO entlang der Zeughausstrasse (vgl. Illustration). Diese waren 1997 ausgespart worden, da Büroraum damals nicht gesucht war.

Die Zeiten haben sich offenbar geändert, denn für BUSund BUN ist mehrfach Interesse angemeldet worden.
Die Bâtigroup hat zugesichert, zwei der insgesamt sechzehn Stockwerke kaufen zu wollen, wenn sie bis Ende 2001 zur Verfügung stünden. Zudem besteht gemäss Ammann Dominique de Buman Interesse von anderen Seiten, «und auch der Kanton braucht immer wieder Lokalitäten». BUSund BUN standen übrigens auch ganz oben auf der Wunschliste des Kantons zur Unterbringung des Archivs und des Saanegerichts, boten aber insgesamt zu wenig Platz, so dass schliesslich das Industrielle-Gebäude zum Handkuss kam.
Angst, dass die 3300 Quadratmeter Büro- und Ladenfläche lange leer stehen werden, hat Dominique de Buman jedenfalls nicht. Und wenn, wäre das in seinen Augen immer noch weniger schlimm als der Nichtverkauf von Wohnungen. «Die Aussicht auf eine spätere Baustelle direkt vor der Haustüre könnte manch potentiellen Käufer abschrecken», ist Dominique de Buman überzeugt.
Die Kosten für den Bau der beiden Gebäude betragen ohne Innenausbau rund 8,2 Millionen Franken. Finanziert werden soll das Ganze aus dem Verkauf von 15 Wohnungen im Gebäude APO an der Zeughausstrasse. Dieser Verkauf ist der zweite Teil der Botschaft an den Generalrat.
Ursprünglich war vorgesehen, die 45 APO-Wohnungen alle zu vermieten. Der Erfolg bei den bisherigen Wohnungsverkäufen in der Semiramis-Überbauung – 57 der 62 zum Verkauf anstehenden Wohnungen konnten bis jetzt ab Plan veräussert werden – und die aktuelle Marktsituation veranlassen den Gemeinderat nun aber zu einer Strategieänderung.
Die 15 Wohnungen in den obersten drei APO-Stockwerken sollen statt vermietet verkauft werden. Vor allem die 5/

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