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Zwei Deutschfreiburger im Aufstiegsrennen

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Autor: ChrIstian Schmutz

Die vier Deutschfreiburger 2.-Liga-Teams sind bereit für die Rückrunde, bestätigen ihre Trainer im Gespräch mit den FN. «Wir hatten zwar kein Trainingsspiel auf Naturrasen», sagte Bruno Stulz, Trainer von Tabellenführer Kerzers, «aber alle Teams mussten in den letzten Tagen der Vorbereitung mit dem Schnee kämpfen.»

Nichts oder alles wechseln?

Nicht einig sind sich die Trainer, ob viele Wechsel auf die Rückrunde gut oder schlecht sind. Kerzers und Plaffeien führen die Tabelle an und haben kaum Wechsel im Team. «Wir haben extra die gleichen 19 Spieler und haben niemanden kontaktiert», sagte Magnus Baeriswyl. Und Kerzers hat sein Kader einzig mit Patrick Kuriger aus Düdingen ergänzt.

In Murten und Düdingen sieht es anders aus. Murten hat nicht nur mit Antonio Coduti einen neuen Trainer (der bis Sommer 07 schon vier Jahre hier tätig war), sondern auch fünf neue Spieler. Zwei kommen aus der 1. Liga (aus Freiburg und Lyss). «Viel hängt davon ab, ob Hakan Buchak als Spielmacher Csaba Vigh ersetzen kann», sagte Coduti.

Gleich elf Abgänge und Zuzüge (!) weist Düdingen II auf. Dies ist laut Trainer René Stritt auf einen Philosophie-Wandel im Club zurückzuführen. «Die 2. Mannschaft soll neu wie ein Nachwuchsteam geführt werden, auch als Sprungbrett ins 1.-Liga-Team.» Dies habe sehr viele Wechsel zur Folge gehabt. So seien nur noch vier Düdinger im Kader und daneben sehr viele aus Deutschfreiburg, aber auch vier aus Bern. «Wir sind mit einem jungen Team gestartet und sind jetzt noch jünger», sagte Trainer Stritt.

Für Plaffeien-Trainer Baeriswyl ist dies kein Nachteil für Düdingen. «Sie sind sicher nicht schwächer als in der Vorrunde. Im Winter hat man mehr Zeit, um neue Spieler einzubauen, als im Sommer.»

Beginn einer «neuen Meisterschaft»

Mehrere Trainer weisen darauf hin, dass nun eine neue Meisterschaft beginnt. Das erste Spiel ist dabei meist wegweisend. Auf Kunstrasen könnte angesichts der Terrainverhältnisse in Düdingen am Sonntag das Sensler Derby zwischen Düdingen II und Plaffeien stattfinden. Düdingen hat mit der Trainings- und Spielerfahrung auf Kunstrasen in einem Trainingsspiel auch Kerzers geschlagen. Doch Plaffeien-Trainer Baeriswyl weiss um die Chancen von spielstarken Mannschaften wie Plaffeien.

Murten beginnt gleich im Derby gegen Vully. «Jeder kennt jeden. Da will man erst recht gewinnen», sagte Coduti. Und Kerzers beginnt in Marly. «Gegen sie haben wir bisher immer mit einem Tor verloren. Das wollen wir jetzt ändern», sagte Bruno Stulz.

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