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Zwei Eingangstore für Tafers

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Autor: karin aebischer

«Der Kreisel bei der neuen Landi in Tafers wird spätestens 2009 stehen», hiess es anlässlich der Ladeneinweihung im April 2008. Zum Bau ist es bisher nicht gekommen. «Weil die flüssigen Mittel fehlten», sagt der Taferser Ammann Josef Cattilaz. Nun aber will der Gemeinderat das Projekt konkret angehen und hat den Bürgerinnen und Bürgern an der letzten Gemeindeversammlung im März einen Planungskredit von 35 000 Franken vorgelegt. Mit diesem soll ebenfalls die Planung des Kreisels «Maggenberg» finanziert und angegangen werden. Dieser soll bei der Einfahrt von der Spital- auf die Schwarzseestrasse zu stehen kommen.

Den Verkehr beruhigen

Der Bau des Verkehrskreisels «Muttacher», wie der geplante Kreisel zwischen der Landi und dem Horner-Areal genannt wird, ist eine Bedingung des Kantons. «Entwickelt sich die Industriezone an der Mariahilfstrasse weiter, muss auch die Erschliessung auf dem entsprechenden Stand sein», so die Begründung Jürg Blattners, Sektionsleiter Strassennetzmanagement. Wie Blattner erklärt, hält der Kanton deshalb weiterhin am Bau des Kreisels fest.

«Mein Ziel ist es, beide Kreisel im gleichen Jahr zu realisieren», sagt der zuständige Gemeinderat Gaston Waeber. Und dies möglichst bald. «Mit den Kreiseln können wir den Verkehr in Tafers beruhigen. Tun wir dies nicht, stehen wir in drei Jahren vor den gleichen Problemen wie Düdingen in Bezug auf den Stau.» Gaston Waeber möchte, «wenn irgendwie möglich», noch Ende Jahr mit den Projekten vor die Gemeindeversammlung treten. Dies aus einem einfachen Grund: «Ein Amtswechsel würde die Bauvorhaben um ein bis zwei Jahre verzögern», meint er im Hinblick auf die Gemeinderatswahlen 2011.

Knackpunkt Landabtretung

Doch zuerst müssen die Verhandlungen mit den Landeigentümern geführt werden. «Das ist ein Knackpunkt. Aber ich bin zuversichtlich», so Gaston Waeber. Beim Landi-Kreisel seien zu drei Vierteln die Dorfschaft, deren Präsident Waeber ist, und die Horner AG betroffen. Beim Maggenberg-Kreisel mehrere Privatbesitzer.

Für den Syndic Josef Cattilaz ist der Bau der Kreisel nicht nur für eine optimale Verkehrsregelung wichtig, sondern auch optisch ein Plus. «Ein Kreisel markiert den Eingang eines Dorfes», sagt er.

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