Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Zwei Fachhochschulen zeigen ihr neues Zuhause

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Aus einem Regieraum geben Bildschirme einen Überblick über die Pflegetätigkeit in den einzelnen Simulationszimmern. Der Regisseur kann beobachten und mithören, wie die angehenden Pflegefachpersonen mit den Patienten umgehen. Und er kann die Patientendummies in den Simulationszimmern fernsteuern. Er kann die Herzfrequenz erhöhen oder den Atem reduzieren.

Diese Simulationszimmer sind in ihrer Art neu im gemeinsamen Gebäude der Hochschule für Gesundheit und der Hochschule für Soziale Arbeit an der Zeughausstras­se in Freiburg. Sie sind ein Beispiel für den hohen technischen Standard, der das im August eingeweihte Gebäude Mozaïk prägt.

Seit Mitte September läuft der Lehr- und Forschungsbetrieb im Neubau der beiden Fachhochschulen. Rund 800 Studierende und 200 Mitarbeitende bevölkern seither das Schulgebäude.

Gestern wurde Mozaïk im Beisein von über 200 Gästen feierlich eingeweiht. Diese hatten anschliessend die Gelegenheit, bei einem Rundgang das Gebäude zu entdecken, zu dem das Freiburger Stimmvolk vor viereinhalb Jahren mit einem Kredit von 44,6 Millionen Franken Ja gesagt hatte.

Mozaïk ersetzt die bisherigen Räumlichkeiten in Givisiez im Fall der Hochschule für Soziale Arbeit und an der Klinikstrasse bei der Hochschule für Gesundheit.

Nun sind sie in einem gemeinsamen Gebäude untergebracht und teilen sich etwa eine Bibliothek, eine Cafeteria oder vier grosse Hörsäle mit bis zu 150 Sitzplätzen. Auch die Büros der Dozenten sind auf einem Stockwerk untergebracht mit einem gemeinsamen Aufenthalts- und Sitzungsraum.

Es ist klar ersichtlich, dass das neue Gebäude mit seinen fünf Geschossen und 28 Unterrichtsräumen auch ermöglichen soll, Synergien zu nutzen. Durch den zentralen Standort im Perollesquartier sollen Synergien auch mit den Hochschulen für Wirtschaft sowie für Technik und Architektur möglich werden.

Optisch springen am neuen Gebäude das Zusammenspiel zwischen Beton und Holz, aber auch die farbigen Kunstwerke auf jedem Stock ins Auge. Weniger sichtbar, aber ebenso wertvoll, ist die nachhaltige Bauweise auf einem Minergie-Standard.

Mehr zum Thema