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Zwei Frauen bewerben sich um Lerchs Nachfolge

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Am 13. Juni finden im Kanton Bern Gesamterneuerungswahlen der Regierungsstatthalter statt. Im Verwaltungskreis Bern-Mittelland wird die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Christoph Lerch (SP) gesucht.

Während 12 Jahren war Christoph Lerch (SP) Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Bern-Mittelland. Er geht Ende Jahr in Pension und tritt nicht mehr für eine weitere Amtsperiode an. Bereits haben sich zwei Kandidatinnen für seine Nachfolge gemeldet: Es sind dies einerseits Ladina Kirchen von der SP und andererseits Tatijana Rothenbühler von der FDP. 

SP schickt Anwältin ins Rennen

Mit Ladina Kirchen will die SP, dass das Amt des Regierungsstatthalters in ihren Händen bleibt.  Die 50-jährige Kirchen führt mit zwei Kolleginnen eine Anwaltskanzlei in Bern. Zuvor war Kirchen auch in der Verwaltung tätig: So war sie unter anderem Gerichtsschreiberin, stellvertretende Stadtschreiberin, stellvertretende Ratssekretärin des Berner Stadtrats und Projektleiterin auf Gemeinde- und Bundesebene. Von 2017 bis 2019 gehörte sie dem Berner Stadtparlament an. Kirchen ist im Kanton Graubünden aufgewachsen, verheiratet und hat zwei Kinder. Sie wohnt in Oberbottigen im Westen der Stadt Bern.

FDP fordert SP heraus

Die FDP ihrerseits schickt Tatijana Rothenbühler in das Rennen um das freie Amt.  Wie Kirchen ist auch Rothenbühler ausgebildete Juristin. Nach einer Promotion in Sicherheits- und Völkerrecht  arbeitete sie als Stabsjuristin für den Strategischen Nachrichtendienst. Danach wurde sie stellvertretende Leiterin Politische Geschäfte. Heute arbeitet sie als Expertin in der Compliance. Rothenbühler wohnt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Spiegel bei Bern in der Gemeinde Köniz und ist Mitglied des Parlaments in Köniz.

Noch Zeit bis zum 12. April

Ob sich weitere Personen zur Wahl stellen, ist noch unklar. Bis zum 12. April müssen die Wahlvorschläge für das Regierungsstatthalteramt bei der Staatskanzlei eingereicht sein, wie diese auf Anfrage sagt.

Regierungsstatthalter, im Kanton Freiburg zu vergleichen mit Oberamtmännern, sind Vertreter der Kantonsregierung auf Bezirksebene. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem das Erteilen von Baubewilligungen, die Beaufsichtigung von Verwaltungen und Polizeibehörden von Einwohnergemeinden oder die Koordination in Katastrophenfällen. Zudem beurteilen sie die Beschwerden gegen Entscheide von Gemeinden.

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