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Zwei Fussfesseln in der Diskussion

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Gestern wurde dem Grossen Rat der Bericht der interparlamentarischen Kommission «Strafvollzug» zuhanden der Parlamente der lateinischen Schweiz zur Kenntnisnahme und Diskussion vorgelegt. Dabei wurde die Thematik der elektronischen Fussfesseln angesprochen, die Anfang 2018 im Kanton Freiburg eingeführt werden. Laut Staatsratspräsident Maurice Ropraz (FDP) ist auf gesamtschweizerischer Ebene noch nicht klar, ob man sich für das Zürcher Securitron-­Modell oder dasjenige der jurassischen Firma Geosatis entscheiden soll. Der Kanton Freiburg werde in einer ersten Phase vier Geräte von Geosatis mieten, was 16 Franken pro Tag koste. Dieses Modell sei leistungsfähiger und einfacher im Handling.

jcg

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