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Zwei Sensler Höllenbrüder

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 Schon im zarten «Töfflibuben-Alter» hätten sie begonnen, mit Marshall-Boxen und elektrischen Gitarren durch das Sense-Oberland zu rocken, erzählt Mario Haenni mit einem verschmitzten Lachen. Der 43-jährige Rechthaltner macht schon eine halbe Ewigkeit mit dem zwei Jahre jüngeren Gerald Huber, einem Gifferser, wilde Musik. «Wir hatten uns seinerzeit an der Sekundarschule in Plaffeien kennengelernt», so Haenni.

Von der Band zum Duo

Zunächst gründeten die beiden Oberländer mit drei weiteren Kollegen die Rockband Critical Mass, die es Ende der Achtzigerjahre sogar einmal in das Vorprogramm von Gotthard schaffte–zu einer Zeit, als die Rocker aus dem Tessin noch kaum bekannt waren. Mario Haenni erinnert sich genau an diesen Abend: «Wir warteten nach dem Soundcheck im Backstage-Bereich. Da kam Leo Leoni, der Gitarrist von Gotthard, zu uns.» Er habe sich über die schöne Gitarre der Sensler Rocker gewundert–«eine rote Gitarre mit tausend Zacken», so Haenni.

 Heute, ein Vierteljahrhundert später, spielen Haenni und Huber zu zweit–unter dem Namen Hellbrothers. Höllisch heiss sei ihre Musik aber gar nicht, sagt Höllenbruder Haenni. «Wir sind zwar im Alter nicht weiser geworden, dafür aber ein bisschen leiser.» Bei den Hellbrothers haben folkige Töne die rockigen Rhythmen ergänzt. Dafür sorgt vor allem Mario Haenni mit seiner Bluesharp–wie die Mundharmonika auch genannt wird. Gerald Huber spielt Gitarre und liefert den Leadgesang.

Die Hellbrothers sind eine Cover-Band. «Unser Repertoire erstreckt sich von Johnny Cash bis hin zu Motörhead», so Haenni. Die Höllenbrüder rocken in diesem Herbst regelmässig im Soussol in Tafers und werden an jedem Konzertabend neu einstudierte Songs interpretieren. ko

Soussol,Schwarzseestrasse 8, Tafers. Sa., 17. Oktober, Sa., 21. November und Sa., 18. Dezember, jeweils 22 Uhr. Weitere Informationen: www.hellbrothers.ch.

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