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Zwei Siege zum Auftakt

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Volleyball Frauen NLB

Wegen zweier Verletzungsausfälle konnte das Team des TSV Düdingen nur mit zehn Spielerinnen antreten. Trotz ihrer Nervosität waren die Spielerinnen von Beginn weg konzentriert und klar die bessere Mannschaft. Schnell gingen sie mit 16:6 in Führung. Danach schlichen sich aber immer wieder Eigenfehler ein, was die Gastgeberinnen jedes Mal auf zwei bis drei Punkte Differenz herankommen liess. Erst als Oberdiessbach bis auf 20 Punkte aufgeholt hatte, reagierte Düdingen und beendete den ersten Satz mit 25:20.Der zweite Umgang glich dem ersten. Die Senslerinnen gingen mit einigen Punkten in Führung, vermochten diese aber nicht zu halten. Oberdiessbach profitierte, machte mit dem Service jeweils viel Druck und kam immer wieder nahe an Düdingens Führung heran. Wiederum gelang es aber den Gästen, am Satzende die entscheidenden Punkte für sich zu gewinnen.Dass diese «Taktik» nicht immer funktionierte, zeigte sich im dritten Satz. Erstmals in diesem Spiel lagen die Düdingerinnen von Anfang an in Rückstand (4:8). Zwar kämpften sie sich zum 20:20 heran, mussten aber schliesslich den Satzgewinn den Bernerinnen überlassen. Nach diesem unnötigen Satzverlust liessen die Gäste im vierten Abschnitt nichts mehr anbrennen. Sie zeigten ihr bestes Spiel, machten viel Druck und behielten die Führung bis zum Schluss. Besonders Dominique Fasel, die oft mit ihren präzisen Smashs punktete, stach heraus. sta

Oberdiessbach – Düdingen-Sense 1:3 (19:25, 20:25, 25:20, 18:25)

TSV Düdingen: Luxton, Heler, Fasel, Schneuwly, Engel, Ellenberger, Falk (Libero); Ayer, Bannwart, Buschor.Freiburg hat am Sonntag sein erstes Saisonspiel erfolgreich bestritten. Trotz einigen Abnahmeschwierigkeiten bewiesen die Spielerinnen, dass sie für die Saison bereit sind.Der erste Satz verlief für die Saanestädterinnen sehr gut. Sie zeigten sich selbstsicher und dominant und glänzten mit abwechslungsreichem Spiel. Mit guten Aufschlägen setzte Freiburg seine Gegnerinnen unter Druck und erschwerte ihnen einen guten Spielaufbau. Auch den zweiten Satz begannen sie wieder vorbildlich und führten bald mit 14:6. Doch dann schlichen sich Eigenfehler ein und die Abnahme verschlechterte sich zunehmend, so dass es Merlin Fagu schwer hatte, gute Pässe zu verteilen. Val-de-Travers kam immer näher heran, bis sie schliesslich mit 19:19 im Gleichstand lagen. Nach einem Time-out konnte die Heimmannschaft das Spiel dann aber wieder kontrollieren und den Satz knapp für sich gewinnen.Im dritten Satz wirkte die Mannschaft von Mourad Tebourski abwesend und unkonzentriert und es gelang ihr nicht mehr, effiziente Angriffe aufzubauen, weil wiederum die Abnahme einige Schwächen aufzeigte. Relativ schnell vergab Freiburg diesen Satz an die Gegnerinnen. Doch die Städterinnen zeigten Reaktion und starteten mit einer 8:2-Führung in den vierten Satz. Nach kurzem Spielunterbruch wegen Netzproblemen kam zwar Hektik und Nervosität bei beiden Mannschaften auf, doch die Freiburgerinnen kämpften und liessen nicht mehr los, bis sie schlussendlich Satz und Match für sich gewinnen konnten. mes

Freiburg – Val-de-Travers: 3:1 ( 25:18, 26:24, 19:25, 25:22)

VBC Freiburg: Fagu, Mintcheva, Schneider, Schmutz, Kaseva, Golliard, Hurni, Esterkamp.

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