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Zwei von drei Horseathlon-Siegen gehen an den Sensebezirk

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Im Nationalgestüt in Avenches haben Reiterinnen und Reiter aus Freiburg gepunktet: An der Schweizer Meisterschaft Horseathlon siegte Arwen Aebischer aus St.  Antoni mit dem Quarter-Horse-Wallach Okie in der Gelassenheitsprüfung Kategorie D3/Juniorinnen; bei der schweren gerittenen Prüfung D1 erreichte Helmut Piller aus Plaffeien mit seinem Freiberger-Wallach Navarro den ersten Rang. Der Podestplatz in der schweren Prüfung an der Hand F1 ging an Ramona Wiedmer aus Sissach. Zweiter wurde Pascal Losey aus Avry-sur-Matran. Dies schreibt Mirjam Dill von Horseathlon in einer Medienmitteilung.

Für die Schweizer Meisterschaften hatten sich die rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Schweiz während des Jahres an verschiedenen Wettkämpfen qualifiziert.

Ein Pferd, das die Horse­athlon-Aufgaben gut bestehen soll, braucht laut Mitteilung viele Qualitäten, allen voran Gehorsam, Rittigkeit und Nervenstärke. Dazu kommt ein präzises Zusammenspiel zwischen Zwei- und Vierbeinern. In der gerittenen Prüfung Trail/Dressur haben die Richter laut Mitteilung grossen Wert auf Durchlässigkeit und Rittigkeit gelegt.

In der Gelassenheitsprüfung dürfen die Pferde weder vor lärmenden Maschinen oder Feuer noch vor einem trüben Wassergraben Angst haben. Und auch in der Bodenarbeitsprüfung seien Konzentration, Geduld und Präzision von Mensch und Tier gefragt.

emu

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