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Zweisprachigkeit am Gymnasium boomt

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Die Gymnasien in der Stadt Freiburg warten ab dem kommenden Schuljahr mit einem neuen Angebot auf: zweisprachigem Unterricht ab dem ersten Gymnasialjahr. Bisher war dies erst ab dem zweiten Jahr möglich.

Dieses Angebot stösst auf reges Interesse. Wie die Erziehungsdirektion mitteilt, werden im nächsten Schuljahr rund 36 Prozent der Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen eine Form des zweisprachigen Unterrichts besuchen. Dies geht aus der Einschreibung der Schüler an den Orientierungsschulen des Kantons hervor, deren Frist am 16. Februar ablief. Möglich ist die Wahl einer «zweisprachigen Klasse Plus» oder eines Sensibilisierungsfachs.

13 Prozent der deutschsprachigen OS-Schüler haben sich für die anspruchsvolle Variante der «zweisprachigen Klasse Plus» entschieden, bei den französischsprachigen sind es sieben Prozent. In diesen gemischtsprachigen Klassen findet der Unterricht je hälftig auf Deutsch und Französisch statt.

An drei Gymnasien

Der neu geschaffene Ausbildungsweg richtet sich primär an Jugendliche mit sehr guten Kenntnissen der Partnersprache. Aufgrund der vielen Einschreibungen kann ab Herbst an allen drei Gymnasien der Stadt Freiburg eine solche zweisprachige Klasse eröffnet werden. Die andere Variante besteht in der Wahl eines Unterrichtsfachs in der Partnersprache. Die Schüler werden dieses Fach in einer sprachlich homogenen Gruppe besuchen. Ab dem zweiten Schuljahr haben sie die Möglichkeit, in eine «zweisprachige Klasse Standard» einzutreten. uh

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