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Zweisprachigkeit macht Pause

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Es gibt sie noch immer: Veranstaltungen im zweisprachigen Kanton Freiburg, an denen nur französisch parliert wird; an denen Fragen auf Deutsch im Voraus via Zeitungsinserat ausdrücklich erlaubt werden; an denen aber nicht einmal bei der Einleitung ein einziges Wort auf Deutsch fällt. Und es gibt sie: Anlässe, an denen die Veranstalter auf die übliche Entschuldigungsfloskel für die praktizierte Einsprachigkeit verzichten mit dem dreisten Hinweis, dass ja die Deutschfreiburger ohnehin Französisch sprechen. Das gilt auch für die deutschsprachigen Votantinnen auf dem Podium. Zum Glück hat die Magistratin aus dem Aargauischen Freiamt gut Französisch gelernt. Sonst würde sie in Freiburg niemand verstehen und einige würden womöglich falsch abstimmen. Fazit: Im Ernstfall pausiert die Zweisprachigkeit. Coûte que coûte–es zählt nur das richtige Wort auf dem Abstimmungszettel. Deutschsprachige dürfen auch «Ja» sagen.fca

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