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Zweite über die Festtage

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Zweite über die Festtage

Volleyball Frauen NLB – Düdingens Sieg nach verschlafenem Start

Dank des Siegs gegen Seftigen geht der TSV Düdingen-Sense als zweitklassiertes Team der NLB-Westgruppe in die Weihnachtspause. Mit Teamleaderin Lucie Mintscheva, die nach ihrer Babypause das Training wieder aufgenommen hat, ist Freiburgs Selbstvertrauen zurückgekehrt.

Seftigen – Düdingen-Sense 1:3 (25:16, 23:25, 22:25, 22:25)

Düdingen-Sense: Engel, Grossrieder-Bertschy, Heler, Schauss, Schneuwly, Zeckra, Würms (Libero); Ellenberger, Aellen.Düdingen-Sense und Seftigen sind zwei Mannschaften, die sich gewöhnlich nichts schenken, und das Publikum bekommt in der Regel Begegnungen voller Engagement zu sehen. Am Sonntag aber gestaltete sich der erste Satz überraschend einseitig: Die Düdingerinnen, die seit dem vergangenen Wochenende die Playoff-Qualifikation in der Tasche haben, verschliefen den Spielbeginn völlig, während die Bernerinnen entschlossen schienen, die letzte kleine Chance auf eine Playoff-Teilnahme zu wahren. So ging Seftigen schnell mit 5:0 in Führung und konnte den Vorsprung in der Folge weiter ausbauen. Die Gastgeberinnen waren in allen Belangen die überlegene Mannschaft. Nach 18 Minuten musste Düdingen den Satz mit 25:16 verloren geben. Immerhin schien dies die Senslerinnen aufgerüttelt zu haben. Zwar gerieten sie zunächst auch im zweiten Satz in Rückstand, konnten den Schaden aber in Grenzen halten, sich Punkt um Punkt zurückkämpfen und mit 25:23 für sich entscheiden.Zu Beginn des dritten Satzes klappte auf Düdinger Seite endlich alles nach Wunsch. Im Block und in der Verteidigung bekam man die Berner Angreiferinnen besser in Griff, und am Service wurde viel Druck gemacht. Vor allem Mittelangreiferin Larisa Ellenberger steuerte in dieser Spielphase sowohl im Block als auch am Service wichtige Punkte bei. Der vierte Abschnitt gestaltete sich wieder deutlich ausgeglichener. Düdingen lag aber immer um ein, zwei Punkte vorn und konnte diesen Vorteil bis zum Schlussstand von 25:22 wahren.Düdingen-Sense geht damit vier Punkte hinter Cheseaux und zwei Punkte vor Neuenburg auf dem zweiten Gruppenrang in die Weihnachtspause. Nach Weihnachten bleiben noch zwei Gruppenspiele auszutragen, bevor am 20. Januar die Finalrunde beginnt.cs

Freiburg – Sitten 3:0 (25:15, 25:11, 26:24)

Freiburg: Fagu, König, Ayer, Schmutz, Kaseva, Jenny, Mintscheva (Libero); Schneider, Jungo, Marxer.In gerademal einer Stunde gewann das hoch überlegene Freiburg gegen Sitten 3:0. Es tat den Freiburgerinnen nach fünf Niederlagen in Serie sichtlich gut, wieder einmal zu gewinnen. Die Saanestädterinnen liessen den Gästen in den ersten zwei Sätzen nie die Chance, ihr eigenes Spiel zu spielen. Sitten hatte in der Annahme sehr grosse Mühe, und so war es für die Walliserinnen allgemein sehr schwierig, überhaupt etwas aufzubauen. Auf Freiburger Seite hingegen lief alles wie am Schnürchen. Dank Mintscheva, welche im Moment noch den Posten des Liberos besetzt, lief es in der Abnahme und Verteidigung bestens. Doch nicht nur spielerisch leistete Freiburgs neuer Libero Gutes, auch moralisch war ihre Präsenz sehr wichtig. Mintscheva strahle positive Energie aus und gebe in den richtigen Momenten die richtigen Ratschläge, das sei sehr wichtig, erwähnte Kaseva, welche seit langem nicht mehr so gut wie an diesem Samstag gespielt hatte.Im dritten Satz liessen die Freiburgerinnen einen Moment lang nach, und Sitten packte die Chance sogleich, um aufzuholen. Mit langen und spektakulären Ballwechseln kam zum Schluss noch etliche Spannung auf, doch die Heimmannschaft konnte sich durchsetzen und den letzten Satz für sich gewinnen. Nun können die Freiburger NLB-Spielerinnen beruhigt die Weihnachtszeit erleben, um im neuen Jahr wieder voll durchzustarten.ms

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