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Zweites «Heidi»-Musical

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Premiere auf der Seebühne in Walenstadt

Das Musical basiert auf Spyris zweitem Roman «Heidi kann brauchen, was es gelernt hat». Parallel dazu wird ein dunkler Teil von Spyris eigener Geschichte erzählt: Nach dem Tod des einzigen Sohnes Bernhard stirbt auch ihr Ehemann. Die Arbeit an ihrem zweiten Heidi-Roman aber lässt die Autorin langsam wieder Tritt fassen.Als neue Figuren treten der Schriftsteller Conrad Ferdinand Meyer und dessen Schwester Betsy in Spyris Leben. Aus der anfänglichen Freundschaft und der gemeinsamen Leidenschaft für das literarische Schaffen entwickelt sich zwischen Spyri und Meyer eine Liebe. Doch es gelingt ihnen nicht, aus den gesellschaftlichen Konventionen auszubrechen.Die Hauptrollen in der fünf Millionen Franken teuren Produktion sind weitgehend gleich besetzt wie im ersten Heidi-Musical, das in den beiden letzten Jahren in Walenstadt gespielt wurde. Die Rolle der Johanna Spyri spielt wiederum die Zürcher Musical-Interpretin und Schauspielerin Sue Mathys.Als «Heidi» konnte erneut die Aargauerin Sabine Schädler gewonnen werden, als «Peter» Patric Scott (Gams SG) und als Alpöhi Florian Schneider (Eptingen BL). Neu sind Christoph Wettstein (Zürich) in der Rolle des Conrad Ferdinand Meyer und Katja Brauneis (Berlin) als Betsy Meyer.Auch für Text und Musik sind jene Leute verantwortlich, die das erste Heidi-Musical realisiert hatten. Buch und Liedtexte stammen vom Briten Shaun McKenna, der schon für zahlreiche West-End-Aufführungen gearbeitet hat. Ebenfalls aus Grossbritannien kommt Stephen Keeling, ein Komponist mit grosser Musical-Erfahrung.Regie führt wiederum der Zürcher Stefan Huber, ein Musicalspezialist, der im ganzen deutschsprachigen Raum arbeitet. Ihm steht ein Ensemble mit 27 Sängerinnen und Sängern aus der Schweiz, Deutschland und Österreich zur Verfügung. Das zwölfköpfige Orchester steht unter der Leitung des Zürcher Dirigenten Dominique Huber.

Zürich, Montreux, Alp und Dörfli

Eine besondere Konstruktion ist die 800 Quadratmeter grosse Bühne direkt am See. Dank ausgeklügelter Technik erlaubt sie einen raschen Wechsel zwischen den Schauplätzen Zürich, Montreux, Alp und Dörfli und bezieht auch die imposante Umgebung ein. Für das Bühnenbild zeichnet wieder der Salzburger Harald Thor verantwortlich.Wie Produzentin Susanne Steinbock sagt, ist «Heidi – das Musical, Teil 2» mehr als eine Fortsetzung: «Es ist eine runde Geschichte, die mit Vertrautem spielerisch umgeht und überraschende Wendungen nimmt.» Auch Leute, die den ersten Teil nicht gesehen haben, können der Geschichte folgen. sdawww.heidimusical.ch

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