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Zwillinge wollen mit Musik die Sprachgrenzen überwinden

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: imelda ruffieux

Sie haben schon als Kind gerne gesungen und sich ihre Liebe zur Musik bis heute bewahrt: die Zwillingsschwestern Eveline und Christiane Baeriswyl aus Düdingen. «Die Musik bedeutet uns sehr viel. Für uns bedeutet es Freiheit, Lebensfreude, Spass, abschalten, Freude verbreiten und leben», sagt Eveline, die wie ihre Schwester als Primarlehrerin arbeitet. Die beiden könnten sich gut vorstellen, voll auf die Karte Musik zu setzen.

Nach einigen Erfolgen (siehe Kasten) haben sie sich in den letzten zweieinhalb Jahren intensiv mit der Produktion einer eigenen CD befasst und sich damit einen langen Wunsch erfüllt. Das Resultat heisst «Mélodie des langues». Darauf sind sieben Eigenkompositionen und sechs Coverstücke. Die eineiigen Zwillinge singen auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.

Was war das Schwierigste an den Aufnahmen?

Eveline: Das Schwierigste war wohl die Zeit. Wir mussten uns gemeinsam sehr gut organisieren, um den Gesang, das Privatleben und die Arbeit unter einen Hut zu bringen.

Was hat Euch besonders gut gefallen?

Christiane: Die Entwicklung eines eigenen Liedes, von der Anfangsidee bis zur Aufführungstauglichkeit, zu verfolgen.

Welches Lied liegt Euch besonders am Herzen?

Eveline und Christiane: «Sonnenstrahlen», denn es ist unsere erste Komposition, und damit sind wir gleich in den Grand Prix der Volksmusik gekommen. «Timide» beschreibt unsere Art, wie wir sind, und ist daher auch sehr persönlich. «Everyone» ist etwas Rockigeres auf der Bühne.

Warum war Euch die sprachliche Vielfalt so wichtig?

Christiane: Wir finden Freiburg als zweisprachigen Kanton wie auch die Schweiz als viersprachiges Land spannend und sehen dies als grosses Privileg an. Es ist eine RiesenChance, und dies möchten wir mit unserer CD und Liedern mitteilen.

Eveline: Die CD heisst ja auch «Mélodie des langues», weil unsere Musik über die Sprachgrenzen hinaus verbinden soll.

Wie entstanden die Eigenkompositionen?

Eveline: Ideen für die Themen nehmen wir beide eigentlich aus Lebenssituationen, die uns beschäftigen oder berühren. Diese schreiben wir dann nieder.

Bei mir ergibt sich die Melodie dazu meistens beim Schreiben des Textes. Wenn man Wort an Wort fügt, höre ich schon eine kleine Melodie dabei.

Christiane: Bei mir ist es etwas anders. Zuerst habe ich eine Melodie, die mich verfolgt, und anschliessend versuche ich passende Worte dazu zu finden, welche auch ich im Alltag finde.

Unsere Kompositionen feilten wir jeweils mit unserem Gesangslehrer Paul Farkas aus.

Produziert wurde dann bei TrittenMusic.

Wie habt Ihr die Coverversionen ausgewählt?

Eveline: Es sind alles ältere Lieder, welche uns schon das ganze Leben begleiten. Es sind Kindheits- und Jugenderinnerungen. «Io senza te» und «The Rose» haben wir schon früher immer gesungen.

Was erwartet Ihr von dieser CD? Welche Hoffnungen und Träume stecken darin?

Christiane: Dass sie nicht nur uns, sondern auch den anderen Freude bereitet.

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