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Zwischen Dringlichkeit und Ohnmacht

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In ihrem neuen Stück «Le dernier qui s’en va laisse la lumière (allumée)» setzt sich die Freiburger Tänzerin und Choreografin Fabienne Berger mit einem Gefühl auseinander, das heute viele Menschen kennen: die Ahnung, dass die Welt auf einen Abgrund zusteuert, dass die Zeit drängt, dass Einiges zu ändern wäre und man doch nicht so recht weiss, was und wie. Zusammen mit den Tänzerinnen Caroline de Cornière, Margaux Monetti und Marie-Elodie Vattoux hat Fabienne Berger, die bei dem Stück auch selber auf der Bühne steht, Wege gesucht, diese Mischung zwischen Ohnmacht, Aufregung und Handlungsbedürfnis in eine choreografische Sprache zu übersetzen. Das poetische und engagierte Stück ist in den vergangenen Wochen im Nuithonie in Villars-sur-Glâne entstanden und feiert dort am kommenden Mittwoch Premiere.

cs/Bild zvg

Nuithonie, Villars-sur-Glâne. Mi., 31. Oktober, 19 Uhr; Do., 1. November, 17 Uhr; Fr., 2. November, 20 Uhr; Sa., 3. November, 20 Uhr.

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