Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Zwischen Uri und Freiburg

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Meinrad Bissig ist im Kanton Uri aufgewachsen, in Wassen, dort, wo man man wegen den Kehrtunnels die Kirche vom Zug aus dreimal sieht. In Freiburg studierte er Theoretische Physik im Hauptfach und Mathematik im Nebenfach. Während des Studiums kam er 1968 erstmals in Kontakt mit einem Computer, dem Univac.In Freiburg lernte er auch Blandine kennen. 1971 heirateten die beiden. Meinrad hatte damals in der Munitionsfabrik von Altdorf eine Stelle in der Forschung: «Ich habe dort wahnsinnig viel profitiert und konnte viel ins Ausland reisen.» In Altdorf kam er wieder in Kontakt mit einem Computer, mit einem der wenigen, die es damals in der Schweiz gab.1974 zogen die Bissigs nach Freiburg zurück, weil Meinrad hier im Heilig-Kreuz-Kollegium eine Stelle bekam: «Schon während des Studiums hat mir Freiburg immer gepasst.» Blandine dagegen wäre gerne im Urnerland geblieben, weil sie dort den Posten als kantonale Turninspektorin innehatte.Heute sind sie pensioniert und geniessen die Zeit auf ihre Art. Pro Tag lösen sie zwei, manchmal drei Sudokus. Blandine, in den Sechzigerjahren mehrfache Freiburger OL-Meisterin, hat zudem noch heute Sport als Hobby, das Skifahren – auch wenn man sie im Restaurant, wie ihren Mann, kaum ohne Zigarette sieht. «Ich bin mit Skiern auf die Welt gekommen», so Meinrad. «Früher hat sie mich immer gedrängt, nach Schwarzsee Skifahren zu gehen. Aber ich sagte: «Als Urner nehme ich die Ski nicht nach Freiburg, um in Schwarzsee Ski zu fahren.» bi

Mehr zum Thema