Freiburg 08.02.2019

Gastro Freiburg behindert Pläne im Burgquartier

Der Gemeinderat Freiburg bedauert, dass er wegen der Einsprache von Gas­tro Freiburg mit der Umge­staltung des Burgquartiers nicht starten kann.

 

Zur Halbzeit der Legislatur 2016 bis 2021 zeigt sich der Gemeinderat Freiburg zufrieden mit dem, was er bisher erreicht hat. Mit der Totalrevision des Ortsplans, die er im letzten Herbst öffentlich aufgelegt hat, habe die Stadt eine entscheidende Etappe dieses wegweisenden Projekts der Legislaturperiode erreicht, schreibt er in seiner Zwischenbilanz. Die anderen wichtigen Projekte, wie die Neugestaltung des Burgquartiers, die Neugestaltung des Bahnhofsektors, des Standortes St. Leonhard und der Blue Factory seien ebenfalls gut vorangekommen. Dies obwohl Verfahrensaspekte und andere Unwägbarkeiten manchmal verhinderten, dass die Fortschritte innerhalb der gewünschten Zeit erfolgten.

Konkret äusserte gestern Gemeinderat Pierre-Olivier Nobs (CSP) seine Enttäuschung darüber, dass die Einsprache von Gastro Freiburg den Start der Umgestaltung des Burgquartiers rund um die Kathedrale blockiere. Während die Einsprache der Rollstuhlfahrer sozusagen beseitigt sei, wehre sich Gastro Freiburg weiter gegen die Verlegung von Parkplätzen auf die Bernstrasse.

rsa