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Autor:

Daniela BarilliKerzers1968Hausfrau, PrüfungsexpertinWill sich unter anderem einsetzen für eine qualitativ gute Schule mit Chancengleichheit. Ebenso für ausserschulische Kinderbetreuungsmöglichkeiten in zweckmässiger Vielfalt, welche den Familien zu angemessenen Preisen zur Verfügung stehen.Jean-François ChenauxPraz1948pensioniertMöchte sich unter anderem stark machen für eine Steuersenkung sowie für eine auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtete Ausbildung der Jungen. Ebenfalls liegt ihm als Wistenlacher der Weinbau am Herzen.Roger EkmannMuntelier1947Chef Personalbewirtschaftung bei der ArmeeWill sich u.a. dafür einsetzen, dass die sanitätsdienstliche Grundversorgung der Bevölkerung des Seebezirks mit einem effizienten Gesundheitsnetz sicher gestellt wird. Verbessert werden soll auch die gesamte Verkehrssituation im Seebezirk.Heinz EtterRied1949selb. Versicherungs-Generalagent; GrossratSeine politischen Anliegen sind u. a.: Sicherung des Spitalstandortes, Stärkung der Position der Gemeinden, Beitritt zum Tarifverbund Libero für den öffentlichen Verkehr, Schaffung von Gewerbe- und Industriezonen im Bezirk.Christiane FeldmannMurten1950Stadtpräsidentin Murten, GrossrätinIhre Schwerpunkte: Gemeindeautonomie: Die Gemeinden sollen einen Handlungsspielraum haben. Pflegeheime und Spitex: Festigen des Standortes Merlach. Starke Region Seebezirk: Will sich einsetzen für Anliegen und Gleichbehandlung, ebenfalls für die Stärkung der Zweisprachigkeit.William GrandmaisonCourtepin1959ApothekerNein zu einem allgegenwärtigen Staat. Will die Bürger zu Eigeninitiative und -verantwortung ermuntern. Will vermeiden, dass die Gesetze zum Joch werden oder dass es entmutigende Prozedere gibt. Auf den Staat soll nur in letzter Instanz zurückgegriffen werden.Markus IthMurten1972Betriebsökonom; GrossratWill sich u. a. für einen starken Bezirk einsetzen, welcher sich auch interkantonal entwickeln kann. Für alle soll der Kanton Freiburg steuerlich interessant und als Lebens- und Arbeitsraum attraktiv sein. Dafür sei eine entsprechende verkehrstechnische Erschliessung der Regionen die Basis.Christine Jakob-SteffenMurten1966VerkaufsassistentinWill sich für mehr Selbstverantwortung einsetzen. Der Ruf nach dem Staat soll sich in Grenzen halten. Eine gesunde, mit der Natur verträgliche Wirtschaft ist ihr wichtig. Ebenfalls einsetzen will sie sich für gute Voraussetzungen im Schulsystem und für Lehrstellenplätze.Silvan JampenKerzers1970selbst. RechtsanwaltWill sich u. a. dafür einsetzen, dass die Wirtschaftsstandorte Seebezirk und Freiburg weiter gestärkt werden. Freiburg müsse die Trümpfe seiner Zweisprachigkeit stärker nutzen. So etwa mit einem frühen Beginn des Fremdsprachenunterrichts.Ernst Maeder-RothermannKerzers1941pensioniert; Grossrat«So viel Freiheit wie möglich, so viel Staat wie nötig», so sein Credo. Dies bedinge ein grosses Mass an Eigenverantwortung und -initiative. Möchte zudem Einrichtungen schaffen, um beiden Elternteilen zu ermöglichen, einer Beschäftigung nachzugehen.Manfred WolfRied1970GemüsegärtnermeisterDas Zusammenleben in einem Dorf, einem Bezirk wie auch im Kanton erzeuge Interessenkonflikte, für deren Lösung die Politik mit den demokratischen Strukturen zuständig sei. Das Ziel seiner politischen Tätigkeit war und sei, aktiv zur Lösung dieser Probleme beizutragen.

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