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Die Arbeiten für das Generalratsreglement schreiten voran

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Der Generalrat von Courtepin beschäftigte sich an seiner Sitzung am Mittwochabend mit dem Generalratsreglement: Die Arbeitsgruppe, die das Reglement ausarbeitet, präsentierte den aktuellen Zwischenstand. 

Vor etwas mehr als einem Jahr sagten die Bürgerinnen und Bürger von Courtepin an der Urne klar Ja zur Einführung eines Generalrats. Diesen Frühling tagte das Gemeindeparlament dann zum ersten Mal. Nun braucht der Generalrat noch sein Generalratsreglement – also ein Reglement, in dem etwa steht, wie oft sich der Rat trifft, wie die Fraktionen gebildet werden und was bei Abstimmungen gilt. Seit einigen Monaten ist eine Arbeitsgruppe des Generalrates daran, ein solches Reglement zu erarbeiten.

«Die gemeinsame Arbeit an diesem Reglement erwies sich zu jeder Zeit als positiv», sagte Boris Geiser von der Mitte-Partei, eines von sechs Mitgliedern der Arbeitsgruppe, als er den aktuellen Zwischenstand der Arbeiten vorstellte. Er dankte den andern Mitgliedern für ihre aktive Mitarbeit.

«Dynamisch und mutig»

«Unsere Idee war, etwas zu schaffen, was dynamisch und mutig ist», so Geiser. Mit dynamisch meinte er beispielsweise die Anzahl Sitzungen pro Jahr. Es sollten genügend Sitzungen stattfinden, damit der Generalrat für die Bevölkerung präsent sei und schnell reagieren könne. Darüber hinaus brauche es aber auch den Mut, kluge Entscheidungen zu treffen. Im weiteren ist es Geiser wichtig, mit dem neuen Reglement ein lebendiges Dokument zu schaffen, welches mit der Zeit geht und laufend angepasst werden kann. Ziel des Reglements sei es, bereit zu sein, um auf konkrete Situationen reagieren zu können.

Im Laufe des Abends wurde bei einer Konsultativabstimmung noch darüber abgestimmt, ob in der Arbeitsgruppe, die das Reglement ausarbeitet, die Anzahl der Mitglieder auf fünf reduziert werden könne. Eine überwältigende Mehrheit des Gemeindeparlaments sprach sich dafür aus.

Bürgernahe Polizei informiert

Im Vorfeld der Sitzung stellte Stephane Aegerter von der Kantonspolizei Freiburg die Arbeit der Bürgernahen Polizei vor. Er bezeichnete er die Bürgerinnen und Bürger als Augen und Ohren der Polizei. Er sagte, wie wichtig es für die Polizeiarbeit sei, Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten. So ermutigte er beispielsweise dazu, Ruhestörungen schon früh zu melden, damit die Situationen nicht eskalieren. Ganz praktische und konkrete Schritte zu mehr Bürgernähe der Freiburger Polizei seien beispielsweise mehr Präsenz auf den Schulwegen und die wichtige Aufklärungsarbeit bei Minderjährigen zu den Themen Social Media und Cyber-Angriffe.  

Am späteren Abend wurden einmal mehr die Windkraftwerke angesprochen. Andere Themen wie das Parkwesen beim Bahnhof oder die Fahrstrecke des Schulbusses wurden nur am Rande diskutiert, da es hier keine wesentlichen Neuigkeiten gab.

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